„KRIEGSSCHAUPLATZ“ FLORIDSDORF: DIE LETZTEN WOCHEN BIS ZUM JAHRESWECHSEL WURDEN FÜR MENSCH UND TIER ZUR REINEN QUAL

VERANTWORTUNGSLOSE BANDEN ZERSTÖRTEN MIT WAHREN BOMBEN ÖFFENTLICHES GUT WIENER GEMEINDERAT UND POLIZEI MÜSSEN ENDLICH HANDELN!

„JETZT REICHT ES!“, ist das Obmann-Trio von WIFF – Wir für Floridsdorf, Bezirksrat Hans Jörg Schimanek, Bezirksrat Ossi Turtenwald und Bezirksvorsteher-Stv. i. R. Johann Kirchner, überzeugt. Denn was sich in den letzten Wochen bis zum Jahreswechsel speziell in den dicht besiedelten Wohnbereichen des Bezirkes völlig ungestraft abspielte, spottet wahrhaft jeder Beschreibung. Die WIFF-Fotos als Beweismittel zeigen Vandalenakte aus der Großfeldsiedlung und vom Satzingerweg nächst der Veterinärmedizinischen Universität.

„Hier wurde in noch nie zuvor gezeigtem Vandalismus öffentliches Gut zerstört, das mit unserem Steuergeld wieder hergestellt werden muss. Und welche psychischen Schäden durch die kriegsähnlichen Explosionen nicht nur speziell bei älteren Menschen, vor allem aber auch bei Haustieren in Häusern und Wohnungen, ja sogar in der Veterinärmedizinischen Universität, angerichtet worden sind, kann gar nicht ermessen werden“, so die drei WIFF–Parteiobmänner.

Angesichts dieser skandalösen und mehrheitlich ungestraft gebliebenen Vandalenakte auch in anderen Wiener Bezirken fordert WIFF – Wir für Floridsdorf:

„Es muss endlich Schluss sein mit der falschen Toleranz und der Mini-Präsenz der Polizei zum Jahreswechsel. Die Ausrede der Polizeispitze von wegen zu wenig Personal darf nicht mehr weiter gelten. Hier müssen entsprechende Prioritäten gesetzt werden und personelle Umschichtungen erfolgen. Statt der unzähligen Planquadrate auf der Suche nach Alko-Sündern (nicht ersatzlos streichen sondern reduzieren) müssen Schwerpunktaktionen gegen diese ‚Jahreswechsel-Vandalen‘ gestartet werden! Und auch die Strafen für derartige Delikte müssen drastisch erhöht werden. Das Quälen von Mensch und Tier darf auch von den Gerichten nicht mehr als Kavaliersdelikt geahndet werden! Und der Wiener Gemeinderat ist ebenfalls aufgefordert, noch heuer ein absolutes Verbot für die Verwendung von Knallkörpern zu beschließen, um damit auch der Exekutive eine bessere Möglichkeit zum Einschreiten zu geben!“

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