Kriminalstatistik 2021: Floridsdorf österreichweit mit 11.855 Straftaten an trauriger 6. Stelle!

Was so manche Bezirksbewohner angesichts der zahlenmäßig anwachsenden Berichte in den Medien längst befürchtet haben, ist laut jüngst veröffentlichter Polizei-Kriminalstatistik 2021 (siehe Bericht in „Österreich“ vom 20. Februar) leider zur traurigen Wirklichkeit geworden: Floridsdorf liegt bei den im Jahr 2021 in den österreichischen Städten und Bezirken begangenen Straftaten mit dem 6. Platz an vorderster Front:
Wien: 144.183 registrierte Straftaten / Graz: 18.417 / Favoriten: 17.569 / Linz: 15.462 / Salzburg: 13.789 / Floridsdorf: 11.855.

Für WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek kommt dieses Statistik-Ergebnis nicht unerwartet: „Wer so wie der Bürgermeister und Ex-Floridsdorfer Ludwig samt seinen SPÖ-Bezirks-Adlaten fehlende Polizei-Dienstposten als Ursache dieser Negativ-Entwicklung zu erkennen glaubt, liegt da völlig falsch. Ludwig&Co. sollten sich vielmehr ernsthaft hinterfragen, ob Floridsdorfs Straftaten-Spitzenplatz nicht eher etwas mit dem im Vergleich zu anderen Bezirken beinahe explosionsartigen Anwachsen der Bevölkerung und der tatsächlichen Herkunft eines Großteils der Zuzügler zu tun hat“, übt Schimanek harsche Kritik an der aus seiner Sicht nicht mehr länger akzeptierbaren SPÖ-„Willkommenskultur“.
 
„Wer mit dem höchsten Mindestsicherungsangebot aller Bundesländer und sogar mit Wohnungen immer mehr Asylberechtigte und Asylwerber nach Wien lockt, um so in absehbarer Zukunft (Forderung von SPÖ-Chefin Rendi Wagner: „Staatsbürgerschaft nach sechs Jahren Aufenthalt in Österreich!“) den natürlichen Abgang an SPÖ-Wählern auszugleichen, darf sich über immer mehr Ausländer und Personen mit Migrationshintergrund als Tatverdächtige bzw. Täter nicht wundern. Es wäre hoch an der Zeit, würden sich Ludwig&Co. einmal eingehend mit dem Schicksal unserer heranwachsenden Kinder und künftiger Generationen beschäftigen und ihr Planen und Handeln danach ausrichten“, so Schimanek abschließend.