„Mülldisziplin“ der Wiener „Neubürger“…

„Sie bekommen unser Geld, zum Teil sogar ohne Arbeitsleistung. Sie bekommen Wohnungen und wir finanzieren Ausbildungs- und Integrationskurse usw. – dennoch sind viele dieser ‚Neubürger‘ nicht gewillt, auch nur die primitivsten Voraussetzungen für ein Miteinander zu erfüllen!“ – mit diesen Worten machte Frau A. aus der Schwarzlackenau im Gespräch mit WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek kürzlich ihrem Ärger über die „Mülldisziplin“ mancher Migranten Luft und führt als „kleines Beispiel“ den Spazierweg bei Schule und Kindergarten im Bereich der Autokader-Siedlung an: „Obwohl dort Müllbehälter stehen, werden leere Dosen, Papiersackerln und sogar Essensreste einfach neben den Sitzbänken ‚entsorgt‘. Und kürzlich wurde von einem offensichtlichen Zuwanderer meine höfliche Aufforderung, seine ins Grün geworfene leere Getränkedose doch wieder aufzuheben und im nahen Müllbehällter zu entsorgen, mit dem Satz beantwortet: ‚Du Österreicher, kannst das selber machen!'“

„Derartige Auswüchse schaden vor allem auch allen integrationswilligen Migranten, werden diese doch letztlich fast immer mit den Unwilligen in einen Topf geworfen. Doch leider scheint solches Verhalten geradezu Schule zu machen. Man schaue sich nur die ‚Entsorgungspraktiken‘ der Neumieter auf den sogenannten Siemensäckern an. Oder die Vorplätze der ehemaligen ‚Eisenbahnersiedlung‘ in der Werndlgasse. oder den stark frequentierte Weg von der Straßenbahnlinie ’31‘ nächst dem OBI-Baumarkt in Richtung des Fortbildungszentrums für Zuwanderer, der fast täglich vermüllt ist“, so WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek.
 
„Auch hier ist von der oft und viel gepriesenen Integration nichts festzustellen, das Versagen der Wiener Stadtpolitik ist offenkundig. Vor allem die Praktik, in vielen Gemeindebauten fast jede frei werdende Wohnung – wohl auch um neue Wähler zu gewinnen – an Zuwanderer zu vergeben, fördert die Ghettobildung und läuft der gewünschten Integration eindeutig zuwider“, ist Schimanek überzeugt und fordert ein „umgehendes Umdenken vor allem bei der trotz deutlich weniger Stimmen, aber ‚dank‘ der für eine Demokratie katastrophal niedrigen Wahlbeteiligung, ‚erstarkten‘ Wiener SPÖ“.