Nach Ablehnung des Bezirksbudgets 2017 durch WIFF rastet die völlig SPÖ aus WIFF-Schimanek: „Dank an die Bezirksroten für die prominente WIFF-Werbung…“

„Wenn die Floridsdorfer SPÖ unserer Partei gleich eine ganzseitige Presseaussendung widmet, müssen bei den Herrschaften ganz ordentlich die Hoserln flattern“, freuen sich die drei WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek, Jasmin Turtenwald und Ossi Turtenwald über die jüngste, völlig unerwartete, dafür aber umso willkommenere Werbung seitens der Bezirksroten. Stein des Anstoßes war die Ablehnung des Bezirksbudgets 2017 durch WIFF.

„Wenn sich Bezirksvorsteher Papai zum Ziel setzt, in einem Bezirk mit den meisten Parkanlagen Wiens, der Donauinsel, dem Erholungsgebiet Alte Donau, dem Marchfeldkanal oder dem Bisamberg alljährlich einen sündteuren Park (z. B. Umbau des Paul Hock-Parkes: Euro 550.000.–!!!) eröffnen zu wollen, kommt eine Zustimmung durch WIFF einfach nicht in Frage. Ebenso dann nicht, wenn Straßen im Bezirk im Frühjahr saniert werden, die Fahrbahnen jedoch im Spätherbst schon wieder aufbrechen und Spurrinnen aufweisen, ohne dass der Bezirksvorsteher auch nur mit einem Ohrwaschel wackelt“, führt Bezirksrat Hans Jörg Schimanek nur zwei von vielen Beispielen für die Budgetablehnung an.
„Wenn die SPÖ glaubt, mit der Errichtung von jährlich einem Park die Dichtverbauung mit neuen Wohnbauprojekten im Bezirk kaschieren zu können, sind die Herrschaften auf dem Holzweg. Floridsdorf braucht nicht jedes Jahr einen neuen Park, sondern lebenswerte, mit weiträumigen Grünbereichen ausgestattete neue Wohngrätzel etwa nach dem Muster der Großfeldsiedlung“, so Schimanek abschließend.

Lieblingspark von Bezirksvorsteher Papai: Paul Hock-Park – umgebaut um satte 550.000.– Steuer-Euro…. – Foto: WIFF