Nach erneuter Afghanen-Bluttat: Bürger fordern von der Politik statt Worthülsen sofortiges Handeln – Hans Jörg Schimanek: „Prompte Abschiebungen per Bundesheer-Flugzeugen!“

„Die bestialische Mordtat an einem 13jährigen Mädchen kann nicht mehr ungeschehen gemacht werden. Aber künftig darf es einfach nicht mehr möglich sein, als – oft sogar schon mehrmals – straffällig gewordener und auch verurteilter und daher abzuschiebender ‚Flüchtling‘ nach Erhalt eines negativen Asylbescheides noch Wochen und Monate frei herumzulaufen und eine Blutspur durch unser Land zu ziehen“, mit diesen Worten fasst der Floridsdorfer Lokalpolitiker Hans Jörg Schimanek (WIFF) die an den Stammtischen derzeit vorherrschende Meinung der Bürger zusammen und erinnert an den März 2018, als ein afghanischer Asylant in Wien am helllichten Tag aus Frust einen Zahnarzt sowie dessen Frau und Tochter mit mehreren Messerstichen niederstreckte.

„Die Menschen haben peinlichen Worthülsen und Ankündigungen der Politik satt und wollen endlich ein tatsächlich hartes Durchgreifen. Und sie wollen sich auch nicht mehr fragen müssen: Wann und wo passiert denn die nächste Bluttat?“, so Schimanek und schlägt eine sofortige Änderung der Abschiebepraktiken vor: „Statt oft Monate lang darauf zu warten, bis aus anderen Ländern genügend Abzuschiebende für einen gemeinsamen Flug zusammenkommen, sollten wir das Bundesheer für Sofortaktionen einbinden. Die regelmäßig erforderlichen Übungsflüge für die Piloten könnte man da durchaus zu Abschiebungsflügen nutzen!“.
 
Zudem fordert Schimanek eine Überprüfung der Tätigkeit der unzähligen NGO’s: „Es kann nicht angehen, dass diese Vereine mit unserem Steuergeld gefüttert werden, um damit für straffällige Asylwerber immer wieder anwaltliche Einsprüche gegen negative Asyl- bzw. Abschiebebescheide zu finanzieren!“.