Nach Krone-Bericht über Studentenprotest fragen viele Bürger und WIFF: „Sieht so die personelle Zukunft unserer Heimat aus?“

Ärger und Empörung hat bei vielen Bürgern der Kronenzeitung-Bericht (15. Jänner, Seite 22) über einen Studentenprotest linkslinker Aktivisten an der Wiener Universität ausgelöst. Ursache der Zusammenrottung der zum Großteil vermummten Protestierer– darunter auch Nichtstudenten – war eine Vorlesung des FPÖ-nahen Historikers Prof. Lothar Höbelt. Bezeichnend und zugleich empörend das Motto der Demonstranten: „Gegen Heimat, Volk und Vaterland“.

„Ein Austausch von ‚Vaterland‘ gegen ‚Mutterland‘ wäre ja noch tolerierbar – wenn die linke Jagdgesellschaft aber gegen Heimat und Volk antritt, wären wohl das Rektorat der Uni und in weiterer Folge das Bildungsministerium ehestmöglich am Zug. Und zwar mit Uni-Verweisen für diese Herrschaften, die offenbar vergessen, wer ihnen das Studium – so sie denn tatsächlich studieren – vor allem finanziell ermöglicht. Nämlich das Volk der heimatlichen Steuerzahler!“, bringen die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald die Meinung an vielen wohl nicht nur Floridsdorfer Stammtischen auf den Punkt.
 
Man solle jungen Menschen, vor allem Studenten, durchaus ihren Freiraum auch für lautstarke Proteste oder Demos geben, wenn’s aber gegen unsere Heimat, unser Volk und unser Vaterland geht, sei das Maß des Tolerierbaren bei Weitem überschritten, so Schimanek und Turtenwald abschließend.