Nach lebensgefährlichen Steinwürfen vom Hausdach: Auf WIFF-Kritik folgte prompte Reaktion von „Sozialbau“.

Bis vor kurzem herrschte für die im Nahbereich eines Wohnhauses der „Sozialbau“ wohnenden Kleingärtner in der Prager Straße 130 „Alarmstufe Rot“. Immer wieder hatten unbekannte Täter vom Dach des Genossenschaftsbaues aus kinderfaustgroße Steine auf die Siedlungshäuser und sogar auf die im Garten werkenden Menschen und deren Hunde geschleudert.

 
„Seit wir WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald um Hilfe gebeten haben und dieser entsprechend tätig geworden ist, herrscht zum Glück jetzt Ruhe“, freuen sich Siedler Herbert P. und dessen Nachbarn.
 
Turtenwald selbst zollt denn Verantwortlichen bei „Sozialbau“ Anerkennung für deren prompte Reaktion: „Offenbar hatten sich die Täter illegalen Zutritt zum Dach verschafft, doch damit ist jetzt laut ‚Sozialbau‘ Schluss. Der Dachzugang wurde derart gesichert, dass ein Betreten nur für befugte Personen der Hausverwaltung oder von ihr beauftragter Professionisten möglich ist“.