Nach Massenerkrankung: 80 Flüchtlinge ins alte Floridsdorfer Krankenhaus evakuiert – WIFF fordert Sicherheitsgarantien für die Bevölkerung.

Seit heute, 1. Mai, bevölkern 80 Flüchtlinge das ehemalige Floridsdorfer Krankenhaus in Donaufeld. Sie kamen aus einem Wiener Flüchtlingsheim, das nach Corona-Massenerkrankungen umgehend geschlossen wurde. Einsatzkräfte (Feuerwehr, Polizei, medizinisches Personal) waren den ganzen Tag mit Sicherungsvorkehrungen, Bettentransport usw. beschäftigt.

Die WIFF-Bezirkspolitiker Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald fordern jetzt die Wiener Stadtpolitik und auch die Polizei auf, umgehend alle Maßnahmen zu setzen, um die Bevölkerung vor Kontakten mit den neuen Bewohnern zu schützen.
 
„Es ist ja kein Geheimnis, dass sich gerade Flüchtlinge – ob aus Leichtsinn oder mangels ausreichender Informationen – kaum oder gar nicht an die derzeit geltenden Sicherheitsvorkehrungen halten. Es muss daher zu hundert Prozent gewährleistet sein, dass die Neuankömmlinge das Areal des ehemaligen Krankenhauses nicht verlassen können. Auch der kleine Park als Verbindung zwischen Krankenhaus und dem Geriatiezentrum mit seinen zahlreichen Pflegepatienten muss für die Flüchtlinge tabu sein!“, so die beiden WIFF-Lokalpolitiker.