Nach sieben bewaffneten Raubüberfällen auf Supermärkte auch in Floridsdorf in nur einem Monat: Ein Tschetschene, ein Pole und drei Österreicher mit Migrationshintergrund verhaftet

Nach sieben bewaffneten Raubüberfällen auf Supermärkte auch in Floridsdorf in nur einem Monat: Ein Tschetschene, ein Pole und drei Österreicher mit Migrationshintergrund verhaftet.

Kronenzeitung, 28. Jänner, Seite 15:
„Maskiert, bewaffnet und äußerst brutal raubten fünf ‚Vendetta-Täter‘ sieben Super- bzw. Drogeriemärkte aus…Zwei Räuber stammen aus Tschetschenien und Polen. Ihre drei ‚Kollegen sind Österreicher mit Migrationshintergrund. U-Haft!“.

Damit war die Kronenzeitung das einzige Medium, das in der Berichterstattung die Herkunft der Täter anführte…

„Jetzt haben Innenministerin Mikl-Leitner und ihr ‚Außenamtskollege‘ Kurz Gelegenheit, ihren Worten und Ankündigungen auch Taten folgen zu lassen. Solche Verbrecher haben in Österreich nichts mehr verloren. Nach Verbüßung ihrer hoffentlich recht saftig ausfallenden Haftstrafen kann es nur eines geben: Sofortige Abschiebung zweier Täter nach Tschetschenien und Polen bzw. die sofortige Aberkennung der österreichischen Staatsbürgerschaft für die übrigen drei Räuber und Gewalttäter“, sagen die WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald.

Sie schlagen überdies vor, mit den Herkunftsländern der Gangster Vereinbarungen zu treffen, „damit die Herrschaften ihre Haftstrafen nicht im für sie hotelähnlichen Ambiente österreichischer Haftanstalten verbüßen dürfen, sondern in den Gefängnissen jener Länder absitzen müssen, aus denen sie stammen.
Und was sagen Sie dazu?

Krone