Nach ständigen Alkoholexzessen auf dem Franz Jonas-Platz fordert WIFF – Wir für Floridsdorf ein absolutes Verbot für den Konsum alkoholischer Getränke in der Öffentlichkeit

Weil die Alkohol-Exzesse im Bereich des Franz Jonas-Platzes immer häufiger werden und auch regelmäßige Polizeikontrollen keine positiven Ergebnisse zeitigen, tritt WIFF – Wir für Floridsdorf  für ein ABSOLUTES ALKOHOLVERBOT  auf dem und rund um den Bahnhof Floridsdorf ein. „Ab ca. 11 Uhr vormittags beginnt das Treiben der Leute, die sich – versehen mit Plastiksackerln und darin Bier, Wein und Schnaps aus den Supermärkten – auf den Baumumrandungen und Sitzbänken bei den Bus- und Straßenbahnstationen niederlassen und dort ihre Saufgelage abhalten“, beschwerten sich mehrere Geschäftsleute bei den beiden WIFF – Bezirksräten Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald.
 
„Daher“ – so WIFF-Parteiobmann Hans Jörg Schimanek nach mehreren Lokalaugenscheinen – „muss für diesen Bereich raschest der Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit untersagt werden. Selbstverständlich soll ein derartiges Verbot nicht für Konsumationen in den Gastlokalen oder Würstelständen des Platzes gelten“
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Die Aussage des Bezirksvorstehers, diese Forderung von WIFF – Wir für Floridsdorf sei „populistisch und praktisch nicht umsetzbar“, bezeichnen die beiden WIFF-Bezirksräte als „richtiggehend peinlich“: „Bezirksvorsteher Lehner ist eigentlich für nichts zuständig  und kann – dies haben schon unzählige Floridsdorfer bei diversen Ersuchen an Lehner erfahren – fast nie etwas machen. Offenbar ist dem Herrn Vorsteher während seiner Amtszeit entgangen, dass sich der Franz Jonas-Platz zu einem regelrechten Verkehrsknotenpunkt entwickelt hat und täglich von -zigtausenden Personen, darunter auch viele Schulkinder, frequentiert wird. Und dass auch die im und um den Bahnhof angesiedelte Geschäfte von diesem alkoholgeschwängerten Treiben stark in Mitleidenschaft gezogen werden“.
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