Nach WIFF-Initiative: Illegaler Moscheebetrieb in der GFS beendet.

Der aufgrund der gültigen Flächenwidmung (reines Gewerbegebiet) völlig illegale Moschee-Betrieb des iranischen Islam-Vereins „Imam Ali“ in dem von der iranischen Botschaft angekauften Firmengebäude in der Richard Neutra-Gasse 8 (GFS) ist – zumindest vorerst – beendet. Nachdem WIFF in den vergangenen Wochen Fotobeweise geliefert hatte und danach mehrere Medien darüber berichtet hatten, wurde seitens der Betreiber die Freitagsveranstaltung am 29. März abgesagt.

„Die wenigen Besucher, die vom Islam–Verein nicht rechtzeitig verständigt worden waren, standen heute vor verschlossenen Toren und mussten unverrichteter Dinge wieder nach Hause fahren. Aber auch BV Papai (SPÖ) dürfte dazu beigetragen haben, dass heute Ruhe herrschte. Immerhin hatte er ja seltsamerweise sogar via Medien für den heutigen Freitag lautstark behördliche Kontrollen angekündigt“, berichten die WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald nach einem Lokalaugenschein vor Ort.
 
WIFF fordert nunmehr Bürgermeister Ludwig neuerlich auf, wie angekündigt dafür Sorge zu tragen, dass das Gebäude – wie laut Flächenwidmung festgelegt – auch künftig nicht mehr für religiöse Zwecke genutzt wird. – „Österreich bietet allen Menschen an, ihren Glauben bei uns auch aktiv und öffentlich zu leben. Umgekehrt darf Österreich aber von den Proponenten etwa von Glaubensgemeinschaften oder religösen Vereinen die Einhaltung unserer geltenden Gesetze als selbstverständlich einfordern“, so Schimanek abschließend.