„Neu-Österreicher“ und Ausländer okkupieren Angelibad-Lagerwiese

„Neu-Österreicher“ und Ausländer okkupieren Angelibad-Lagerwiese. Anrainer protestieren gegen täglichen Lärm und „Saustall“!

 Die kostenlos benützbare Lagerwiese Angelibad mit dem Kinderspielplatz ist während der Badesaison fest in der Hand von Neo-Österreichern und Ausländern. „Dagegen wäre ja grundsätzlich nichts einzuwenden, würden die Leute diesen Bereich nicht als ihr alleiniges Eigentum betrachten“, sagt WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek. Laut Schilderung von Anrainern belegen diese Leute schon in den frühen Morgenstunden durch eine „Vorhut“ alle Tische und Bänke, „wir Österreicher finden dann mit unseren Kindern weder Platz an einem Tisch noch bei den Spielgeräten“, so die Mutter zweier Kinder, die – wie sie sagt – seit zwei Jahren die regelmäßig steigenden  Eintrittspreise im Angelibad in Kauf nehmen muss.
Auch die Anrainer um die Lagerwiese sind der Verzweiflung nahe. „Jedes Jahr wird es ärger. Die Leute können ja nicht in normaler Lautstärke reden, man kommt sich vor wie am Donauinselfest. Überdies gleicht die Lagerwiese nach Einbruch der Dunkelheit tagtäglich einer einzigen Mülldeponie und muss auf Steuerzahlers Kosten gereinigt werden“, so die Bewohnerin eines nahe gelegenen Siedlungshauses und fügt hinzu: „Es ist einfach unmöglich, in Ruhe auf unserer Terrasse zu essen oder auch nur zu rasten. Der Lärm von der Lagerwiese her ist einfach unerträglich“.
WIFF – Wir für Floridsdorf hat jetzt in einem Schreiben den zuständigen Stadtrat Oxonitsch ersucht, umgehend Maßnahmen zur Behebung dieses offensichtlichen Mißstandes anzuordnen.
Angeli-Lagerwiese1 Angeli-Lagerwiese2 Angeli-Lagerwiese3 Angeli-Lagerwiese4