Neuer Aufreger jetzt im Buchhandel: „Das gebogene Recht – Lügen, Vertuschungen und Rechtsbruch der Stadt Wien“

Neuer Aufreger jetzt im Buchhandel: „Das gebogene Recht – Lügen, Vertuschungen und Rechtsbruch der Stadt Wien“.

Buch-Recht1-Kopie...Zu einem Verkaufsschlager entwickelt sich schon kurz nach Erscheinen das Buch „Das gebogene Recht – Lügen, Vertuschungen und Rechtsbruch der Stadt Wien“. – Nach einem nunmehr 13 Jahre andauernden Kampf „in eigener Sache“ gegen Politik und Magistrat in Wien sind die beiden Autoren, das Unternehmerehepaar Gerlinde Hrabik und Friedrich Lind, in die Tiefen der Wiener Stadtverwaltung und Politik eingetaucht. Die Ergebnisse ihrer peniblen Recherchen haben sie nunmehr auf 199 Seiten in Buchform und auf www.stadt-wien-skandal.at niedergeschrieben.

Ihre Vorwürfe:

Ein Wohnbaustadtrat, der sich an seine eigenen Gesetze nicht hält.

Eine Finanzstadträtin, die Ausschreibungen umgeht und falsch bilanziert.

Ein Bürgermeister, der selbst Landtagsabgeordneten Einsicht in Gesetzgebungsakte verwehrt.

Beamte, die den Verfassungs- und Verwaltungsgerichtshof falsch informieren.

Ein Gesetz, das so niemals beschlossen wurde.

Eine Stadt, für die Amtsmissbrauch ein Kavaliersdelikt ist.

Ein Apparat, der seine eigenen Fehler vertuscht.

Vor allem Wiens Wohnen-Stadtrat, Floridsdorfer SP-Bezirksparteiobmann und Spitzenkandidat für die Geeinderatswahl, Ludwig, wird unter dem Kapiteltitel „DER ALTE (BAU)SÜNDER – Wiens Wohnbaustadtrat Ludwig bricht selbst das Gesetz – und baut im Kleingarten gegen die Vorschriften“ vorgeworfen, sein Wohnhaus in einem Strebersdorfer Kleingarten – entgegen das Gesetz – zu groß errichtet zu haben.

(WIFF erklärt hiemit ausdrücklich, sich von den erhobenen Vorwürfen in dem Buch zu distanzieren, so lange diese nicht durch rechtskräftige Gerichts- oder Behördenentscheide bestätigt worden sind).

In Floridsdorf ist das Buch in der Fachbuchhandlung im Amtshaus Am Spitz erhältlich.

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Bestellungen auch über: bestellung@mohrmorawa.at.