(Noch)-Goliath SPÖ gegen (Noch)-David WIFF: Ludwig, Papai&Co. scheuen vor nichts zurück – Jetzt dritte Plakatattacke gegen WIFF

(Noch)-Goliath SPÖ gegen (Noch)-David WIFF: Ludwig, Papai&Co. scheuen vor nichts zurück. Jetzt dritte Plakatattacke gegen WIFF.

Die Chronologie des „SPÖ-Plakatkrieges“ gegen WIFF:

1. Vor Monaten gelang es WIFF, sich mittels Mietvertrag eine der besten Plakatwerbeflächen des Bezirkes – Ecke Brünner Straße / Katsushikastraße – zu sichern und auf dem Bauzaun des dortigen Wohnbauprojektes ein von einem Sympathisanten gesponsertes Großplakat anzubringen (siehe Foto 1). Doch die Freude über diese Werbefläche währte nur wenige Wochen. Eines Morgens war das WIFF-Plakat verschwunden (siehe Foto 2). Nicht herunter gerissen, sondern akribisch abgekratzt. Der Kronenzeitung war dieser Vandalismus damals einen großen Bericht wert. Wer für die Entfernung des Plakates verantwortlich sei, wollte der Krone Redakteur sowohl von der Baufirma als Vermieter der Fläche wie auch vom Bauherrn, der BWSGroup wissen. Von beiden Seiten versicherte man dem Krone-Mann, nichts mit der Entfernung des Plakates zu tun zu haben. Daraufhin ließ WIFF ein neues Plakat anbringen – doch nach wenigen Tagen war plötzlich die gesamte Plakatwand verschwunden. Begründung: Aus bautechnischen Gründen.

WIFF-Recherchen brachten dann das skandalöse Verhalten der SPÖ und ihrer Helfershelfer ans Tageslicht:
Weil dem SP-Bezirksparteiobmann Ludwig sowie Papai&Co. das WIFF-Plakat ein Dorn im Auge war, veranlassten sie den Bauherrn BWSG – zufällig eine der roten Reichshälfte zugehörige Genossenschaft mit dem ehemaligen SP-Nationalrat und SP-Eisenbahnergewerkschafter Haberzettl an der Spitze – bei der Baufirma die Demontage des Plakates zu beauftragen. Was letztlich im zweiten Versuch auch endgültig gelang. Aufgrund des WIFF vorliegenden schriftlichen Auftrags des Bauherrn an die Baufirma, das Plakat zu entfernen, können wir jetzt beweisen, dass sowohl der Bauherr wie auch die Baufirma im Interview mit der Krone gelogen haben.– Nach einer bei Gericht eingebrachten Besitzstörungsklage musste die Baufirma schließlich etwa 20 Meter weit vom ursprünglichen Standort eine Ersatzfläche zur Verfügung stellen, die wir auch bis 1. September nutzen konnten (siehe Foto 3). Jetzt ist die WIFF-Plakatwand – trotz aufrechtem Mietvertrag bis 15. Oktober – erneut weg. Ursache: Ein Bescheid des Magistrats an die Baufirma, den Gehsteig vor der Baustelle entlang der Katsushikastraße wieder frei zu machen. Obwohl der Bau erst im Februar 2016 fertiggestellt sein wird… Dort stand nicht nur unsere Plakatwand, sondern waren auch zahlreiche Baumaterialien gelagert. – Nur besonders Gutmeinende glauben jetzt, dass hinter dem seltsamen Bescheid des Magistrats nicht auch die SPÖ- Floridsdorf mit dem mächtigen Wohnen-Stadtrat Ludwig stecken…

2. Ebenfalls von einem Sponsor war WIFF an der Hauswand der Eck-Liegenschaft Eipeldauer Straße / Leopoldauer Platz eine Transparentfläche zur Verfügung gestellt worden (siehe Foto 4). Zwar ist der Leopoldauer Platz als Schutzzone ausgewiesen, in der Eipeldauer Straße kann man aber von einer Beeinträchtigung der Schutzzone des Leopoldauer Platzes keinesfalls reden. Dennoch setzte die SPÖ-Floridsdorf die Maschinerie des Magistrats in Bewegung und WIFF wurde per Bescheid die Entfernung des Transparentes aufgetragen. Trotz der Tatsache, dass dort zuvor eineinhalb Jahre lang ein gleich großes Transparent hing. Und dass an der Mauer der selben Liegenschaft zwei große GEWISTA-Werbeflächen prangen

3. Der Hauseigentümer der Liegenschaft Michtnergasse 2 in Jedlesee hat WIFF gestattet, einen seinem Grundstückszaun ein 5m langes und 1m hohes Transparent (siehe Foto) anzubringen. Schon am nächsten Tag lag das Transparent zusammengeknüllt auf dem gegenüber liegenden Gehsteig. Unbekannte Täter hatten die zur Anbringung des Transparentes verwendeten Kunststoff-Kabelbinder fein säuberlich durchschnitten bzw. mit einem Feuerzeug zum Schmelzen gebracht, was Brandspuren an den verbliebenen Resten der Kabelbinder bestätigen. – „Wir können die Täterschaft zwar nicht mit Sicherheit einem unserer politischen Mitbewerber zuschieben, aber dass diese Herrschaften dem linken Spektrum zuzuordnen sind, steht für uns fest. Jedenfalls haben wir für sachdienliche Informationen einen Belohnung von € 500.- ausgelobt“, so die beiden WIFF-Spitzenkandidaten für die kommende Wahl, Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald. Sie nehmen die Sache dennoch gelassen: „Dieses Ausschlagen der SPÖ-Floridsdorf in alle Richtungen beweist, wie ernst WIFF genommen wird. Berechtigt, denn wenn sich die uns gegenüber gemachten Versprechen vor allem vieler ehemaliger SPÖ-Wähler bewahrheiten, werden wir demnächst nicht nur verstärkt und vermutlich als ‚dritte Kraft‘ im Bezirksparlament vertreten sein, sondern mit einem Grundmandat als ‚Unabhängige Stimme Floridsdorfs‘ auch in den Wiener Gemeinderat einziehen!“

Plakat-Gruppe1 Kopie (1)

1. Plakatwand Brünner Straße / KatsushikastraßeWIFF-Plakat2aKopie
2. Plakatwand nach der Zerstörung über Auftrag der roten BaugenossenschaftWIFF-Plakat3a-Kopie (1)
3. ErsatzplakatwandWIFF-Transparent2-Kopie (1)
4. Transparent Eipeldauer Straße