Nur wenige Monate nach der Sanierung: Fahrbahn der  Dr. Nekowitsch-Straße weist bereits wieder gravierende Schäden auf – WIFF fordert Gutachten eines unabhängigen Sachverständigen ein

Nur wenige Monate, nachdem die Dr. Nekowitsch-Straße zwischen Strabersdorf und Stammersdorf mit einer neuen Fahrbahndecke versehen worden war, zeigen sich bereits wieder erste Schäden. Abgesehen von kleinen Aufbrüchen im Asphalt haben sich auch langegezogene, gravierende Spurrinnen gebildet, ebenso gibt es spürbare Unebenheiten im Verlauf des gesamten im Frühjahr sanierten Straßenbereiches.

Nach Rücksprache mit einem Straßenbauexperten der NÖ-Landesregierung fordert WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek jetzt eine sofortige Überprüfung des gesamten Sanierungsvorganges bereits ab der Projektausschreibung durch unabhängige Sachverständige. „Hier wurde vermutlich mit Asphaltmischgut gespart. Entweder hat man eine viel zu dünne Schicht aufgetragen oder die Verdichtung des Asphalts war mangelhaft. Anzunehmen ist jedenfalls, dass hier um gutes Steuergeld gepfuscht wurde, was anhand von Kernbohrungen ja leicht zu überprüfen ist!“, so der Bezirkspolitiker.

 

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