Öffnung der Mayerweckstraße zur Prager Straße: WIFF fordert strengste Sicherheitsvorkehrungen für PÄDAK-Schüler

Nachdem in der Floridsdorfer Bezirksvertretung in Strebersdorf die Öffnung der Mayerweckstraße zur Prager Straße beschlossen worden ist, melden sich nunmehr besorgte Eltern zu Wort. Sie fordern zielführende Sicherheitsmaßnahmen, um die Gefährdung der Kinder auf ihrem Schulweg zu minimieren.

Die Anbindung an die Prager Straße soll in Form eines Kreisverkehrs ohne Ampelanlage erfolgen, die Prager Straße auch in diesem Bereich auf jeweils eine Fahrbahn rückgebaut werden. „Durch die Öffnung wird nicht nur das Erreichen der Schule mit dem Auto erleichtert, zugleich wird diese Maßnahme auch eine deutliche Verkehrsentlastung des Ortszentrums von Strebersdorf mit sich bringen“, ist man in der Bezirksvertretung überzeugt.

Nunmehr ist der Elternverein mit Vorschlägen für entsprechende Sicherheitsvorkehrungen an die Öffentlichkeit getreten und fordert:
1.  Ein- und Aussteigemöglichkeit für Kinder (Halten erlaubt, Parken verboten) im Bereich der Schule.
2.  Schutzweg mit mittiger Verkehrsinsel im Bereich der Aus-/Einsteigzone.
3.  Hinweisschilder „Schule“ sowie gelbes Blinklicht in der Prager Straße vor den Schutzwegen am Kreisverkehr.
4.  Durchgehender Gehsteig zwischen Prager Straße und Strebersdorfer Platz.

WIFF – Wir für Floridsdorf unterstützt die Bestrebungen der Eltern vollinhaltlich. „Hier geht es um die Sicherheit unserer Kinder und nicht um mögliche Einsparungen durch die Stadtverwaltung. Wir schlagen Gespräche zwischen Elternverein und Planern vor, um in dieser heiklen Angelegenheit zu einer für alle Beteiligten befriedigenden Lösung zu kommen“, so die beiden WIFF–Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald sowie der WIFF-Strebersdorf-Beauftragte Erich Kohlhofer.