Nach brutalem Raubüberfall: WIFF fordert die sofortige Einrichtung einer Polizeistation am Bahnhof Floridsdorf

Nach dem brutalen Raubüberfall am Bahnhof Floridsdorf (ein 69-jähriger Mann auf der WC-Anlage beraubt und erlitt eine Kieferprellung) reicht es endgültig! „Floridsdorf ist – wie Polizeiinsider bestätigen – bereits schlimmer als der Praterstern. WIFF – Wir für Floridsdorf fordert mindestens eine mobile Polizeistation im Bahnhofsbereich Franz-Jonas-Platz. Denn wenn St. Pölten mit 52.716 Einwohnern seit wenigen Wochen eine fixe Polizeistation am Bahnhof haben kann, dann muss das für Floridsdorf mit 151.740 Einwohnern auch möglich sein“, so die beiden WIFF-Bezirksräte Oskar Turtenwald und Hans Jörg Schimanek.

Jetzt muss Schluss sein mit den Verharmlosungen: „Wir brauchen keine Schönredereien von SPÖ, Grünen und Polizeispitze!“ Die Bevölkerung fordert „Null Toleranz“ gegenüber Einbrechern und Gewalttätern. Dass der Franz Jonas-Platz bereits schlimmer als der  Praterstern ist, ist ein unhaltbarer Skandal und ein Armutszeugnis!”, so die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald.FJ-Alk-8 Kopie

Die Gewalt-, Alkohol- und Drogenszene ufert längst auch in Floridsdorf – und hier speziell im Bereich des Bahnhofs Floridsdorf. „Wir brauchen daher im Bahnhofsbereich nicht nur mehr Polizeistreifen zur Prävention, sondern auch eine lückenlose Überwachung des Bereiches durch Kriminalbeamte”, so Turtenwald und Schimanek. Deshalb fordert WIFF die Errichtung einer fixen Polizeistation am Bahnhof Floridsdorf, mindestens jedoch eine mobile Polizeistation. Bis zur Umsetzung müssen ständig und mehrmals täglich verdeckte Kontrollen durchgeführt werden. Die beiden WIFF-Bezirksräte: „Wenn sich eine Kleinstadt wie St. Pölten eine Polizeistation am Bahnhof leisten kann, sollte die Floridsdorfer Bevölkerung auch die Sicherheit geboten bekommen, die sie sich verdient!“

Alkohlverbot würde einen Teil des Problems lösen!

“Mit einem Alkoholverbot würde die bereits ausufernde Sandlerszene, verbunden mit regelmäßigen Gewalttaten, binnen kürzester Zeit zum Verschwinden gebracht. Ein mobiles Wachzimmer würde maßgeblich der Prävention dienen, die Beamten könnten u. a. nicht nur die Einhaltung eines ‘Alk’-Verbotes kontrollieren, sondern würden allein durch verstärkte Anwesenheit auch die wieder laut fast täglich an uns herangetragenen Bürgerbeschwerden stark ansteigende Drogenkriminalität speziell beim Bahnhofsausgang nächst der U6 in den Griff bekommen”, sind die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald überzeugt.

Beide sind davon überzeugt, dass die nächste Wahl auch im Bezirk entsprechende Veränderungen bringen wird. „Dann wird auch WIFF ein gewichtiges Wort bei der Entwicklung unseres Bezirkes in allen Bereichen mitzureden haben mit unserem Motto im Vordergrund: Die Bürger zuerst!“

Bereits 2013 und 2014 hat WIFF – Wir für Floridsdorf im Bezirksparlament Anträge zur Erhöhung der allgemeinen Sicherheit auf dem Franz Jonas-Platz eingebracht. WIFF trat damals für die Installierung einer zumindest mobilen Polizeistation nächst dem Bahnhof Floridsdorf ein und forderte auch ein absolutes Verbot für den Konsum alkoholischer Getränke in der Öffentlichkeit (ausgenommen Würstelstände und Schanigärten von Gastlokalen). Beide Forderungen wurden damals im Bezirksparlament mehrheitlich abgelehnt. Die damals einzige positive Reaktion: Der Bezirksvorsteher gründete eine Arbeitsgruppe zum Thema “Franz Jonas-Platz”, die sich bisher allerdings als “Zahnlos” erwies.

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