Präsidiums- und Vorstandsbeschluss zur Wahl des Bundespräsidenten: „WIFF unterstützt Norbert Hofer!“

Mehrere Wochen lang hat man seitens der Floridsdorfer Bürgerpartei WIFF – Wir für Floridsdorf die Aktivitäten der einzelnen Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl genau beobachtet. Das Ergebnis: Präsidium und Vorstand von WIFF haben einstimmig beschlossen, den freiheitlichen Kandidaten Norbert Hofer, ehemals System- und Bordingenieur der LAUDA Air und nunmehriger Dritter Präsident des Nationalrates, zur Wahl zu empfehlen. Die WIFF-Präsidiumsmitglieder Hans Jörg Schimanek als Landesparteiobmann und dessen beide Stellvertreter , Ossi Turtenwald und Johann Kirchner, begründen diese Entscheidung wie folgt: „Wir sind der Ansicht, dass wir auch als kleine regionale Partei Recht und auch Pflicht haben, zu wichtigen bundespolitischen Themen Stellung zu beziehen. Und bei Abwägung aller Fakten in diesem bisherigen Wahlkampf sehen wir in Norbert Hofer den am besten geeigneten Kandidat für das höchste Amt im Staat“.

Ausschlaggebend für die Entscheidung pro Hofer war dessen bisheriges öffentliche Auftreten im Wahlkampf vor den diversen Medien bzw. seine Botschaften auf Plakaten etc. Intelligenz, Unaufgeregtheit und ungekünstelte Bürgernähe werden von ihm glaubhaft vermittelt.

Wahl-Hofer

Wirklichkeitsferne und damit Unglaubwürdigkeit hingegen wird beim SPÖ-Kandidaten Rudolf Hundstorfer signalisiert. Nur wenige Leute können sich erinnern, diesen in den letzten Jahren in natura mit einem derartigen Lachen gesehen zu haben, wie dies auf den Plakaten zu sehen ist. Höhepunkt der „roten Wahlschwindelei“: Das unnatürlich faltenlos retuschierte Plakatgesicht des SPÖ-Hofburg-Kandidaten.
Wahl-Hundst.

Wer die Rede von Andreas Kohl während seiner Tätigkeit als Präsident des Nationalrates vor mehr als 8.000 muslimischen Jugendvertretern gehört hat (siehe auch youtube), für den dürfte Kohl unwählbar sein. Respekt vor anderen Religionen sollte zwar selbstverständlich sein, mit seiner Jubelrede schoss der ÖVP-Mann damals aber wohl weit übers Ziel hinaus (Rede-Zitat: „Wie ich hierher gekommen bin, habe ich die vielen Kinderwägen gesehen. Und ich schaue hier hinein und sehe so viele junge Gesichter und ich weiß, mit uns gemeinsam geht die neue Zeit, gemeinsam sind wir die Zukunft Österreichs“).

Wahl-Kohl

Für dumm verkaufen die Grünen das Wahlvolk, indem sie Alexander Van der Bellen als „parteiunabhängigen“ Kandidaten zu präsentieren versuchen. Noch dazu mit dem Begriff „Heimat“ im Vordergrund. Haben Van der Bellen und dessen grüne Wahlstrategen gar vergessen, dass sie vor noch gar nicht langer Zeit die Verwendung des Wortes „Heimat“ mit „rechtsextrem“ gleichgesetzt haben..?
Wahl-Van-der-Bellen

Auch Irmgard Griss ist in Wahrheit keine unabhängige Kandidatin, wird sie doch massiv von den NEOS unterstützt. Man darf ihr gewisse Sympathiewerte nicht absprechen, aber: Ist die von der Bundesregierung eingesetzte Chefin des Hypo-Alpe-Adria-Untersuchungsteams wählbar, nachdem sie nach Fertigstellung ihres Abschlußberichtes die ihr übergebenen Unterlagen kurzerhand vernichtet hat..?

Wahl-Griss

Eine Stimme für Baumeister Ing. Lugner wäre eine verlorene Stimme…