Schenkendorfgasse: Leerstehendes Gebäude als „Marder-Paradies“.

Seit vielen Jahren steht in der Schenkendorfgasse 68 ein Haus mit ungepflegtem „Vorgarten“ leer. Sehr zum Ärger mancher Bewohner in der Gasse, denn dieses Areal wird offenbar von einer Marderfamilie bevölkert. Die Folge: Laut Aussage von Betroffenen durchbissene Kabelstränge bei geparkten Autos.

 
Anrainer fordern jetzt eine Überprüfung durch den Magistrat.
 
WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek will einer Vergiftung der Marder – etwa durch erboste Autobesitzer – vorbeugen und fordert die Umweltbehörde auf, die Tiere mit Fallen einfangen zu lassen. „Danach kann man die Marder ja in der freien Natur, etwa in der Lobau, freisetzen!“, so der Bezirkspolitiker.
Foto: Franz Hödl – Marder-Foto: Svehlik.