Schneeräumung: WIFF fordert bei Permanentverstößen wegen „Gefahr im Verzug“ Ersatzvornahme durch Magistrat – Schimanek: „Sinnvoller als Räumung nicht benützter Radwege!“

Haus- und Grundstückseigentümer sind bekanntlich laut Gesetz dazu angehalten, bei Schnee und Eis die Gehwege vor ihrem Besitz zu räumen bzw. passierbar zu machen. Dort, wo die jeweiligen Säumigen leicht eruierbar sind, setzt es auch immer wieder – berechtigt – Geldstrafen. Wenn es sich aber um Gehwege entlang unverbauter Flächen bzw. Häuser handelt, bei denen die Eigentumsverhältnisse schwerer zu klären sind, bleiben die Verstöße zumeist ungeahndet.

 
So etwa im Zuge des Hauses Leopoldauer Straße 64 oder entlang des kürzlich von einem Wohnbauträger erworbenen Grundstückes schräg gegenüber den Hausnummern Leopoldauer Straße 68 und 70. – Da für Fußgänger in diesen Bereichen ‚Gefahr im Verzug‘ besteht, regen die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald das Andenken von Ersatzvornahmemaßnahmen durch den Magistrat an.
 
„Hier wären die Räumkommandos für die bei solchen Witterungsverhältnissen ohnehin unbenützten Radwege mit Sicherheit sinnvoller eingesetzt!“.