Sex-Attacke auf 12jährige – Schimanek (WIFF): „Politik führt Rechtsstaat ad absurdum!“

Nach der jüngsten Sex-Attacke eines 22jährigen Flüchtlings aus Afghanen auf ein 12jähriges Mädchen in Wien kochen viele Gemüter geradezu über. Immerhin stellte sich im Zuge der polizeilichen Ermittlungen noch dazu heraus, dass der Täter bereits wegen Raubes, Körperverletzung und Nötigung vorbestraft ist und im Gefängnis saß.

„Hier zeigt sich wieder einmal die völlig verfehlte ‚Gutmenschlichkeit‘ von Politik und Justiz. Ich frage mich: Wie ist es möglich, dass dieser Straftäter nach seiner einstigen Verurteilung und Verbüßung der Haftstrafe nicht umgehend abgeschoben wurde, sondern bei uns auf Kosten der Steuerzahler – mit Mindestsicherung ausgestattet – nach wie vor sein Unwesen treiben durfte?“, so auch die heftige Kritik von WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek.
 
Er fordert zudem die lückenlose Offenlegung der Leistungen, die Bund und Stadt Wien bisher für den Afghanen erbracht haben. „Wir Steuerzahler haben ein Recht darauf zu erfahren, wie teuer uns derartige Fehlleistungen kommen und wer dafür verantwortlich ist!“, so der WIFF-Bezirkspolitiker abschließend.