Sicherheit rund um den Bahnhof Floridsdorf: „Nur heiße Luft“…

Sicherheit rund um den Bahnhof Floridsdorf: „Nur heiße Luft“… WIFF-Anträge über Alkohol-Verbot und Mobiles Polizeiwachzimmer auf dem Franz Jonas-Platz weiter ignoriert.

joerg Kopie„Uns nützen keine Gesprächsrunden über die (Un-)Sicherheit auf dem Franz Jonas-Platz, hier fehlen Taten. Bei diesen Alibi-Gesprächen wird nach wie vor fast nur ‚heiße Luft‘ produziert. Es ist nur traurig, dass sich höhere Polizeibeamte als Statisten für SP-Wahlwerbefotos mißbrauchen lassen“, sagt WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek angesichts des jüngsten „Gipfels“ zum gegenständlichen Sicherheitsthema. „Wenn man seit Jahren unsere Vorschläge, auf dem Franz Jonas-Platz bzw. im Bezirkszentrum ein absolutes Verbot von Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit zu erlassen bzw. im Bahnhofsbereich eine zumindest Mobile Polizeistation zu errichten, mit rot&grüner Mehrheit ablehnt und ein hoher Floridsdorfer Polizeioffizier noch dazu daherschwadroniert, es brauche im Bezirk nicht mehr Polizisten, ist uns unsere Zeit für Alibigespräche zu schade“, begründet der WIFF-Parteiobmann die Nichtteilnahme seiner Partei bei den jüngsten „Sicherheitsgesprächen“. Angesichts der täglichen Gewalt und der ausufernden Drogenszene sei die Zeit der „freundlichen Worte“ vorbei, vielmehr seien längst mehr als Alibiaktionen und „Sicherheitsgipfel“ gefragt.

„Dass wir der SPÖ beim jüngsten ‚Sicherheitsgipfel‘ laut Aussage der roten Vize-Bezirksvorsteherin Fitzbauer abgegangen sind, lässt jedenfalls erkennen, dass unsere „Kleinpartei“ (O-Ton Fitzbauer) den Genossen angesichts der bevorstehenden Wahl doch gewisses Unbehagen beschert. Wir werden jedenfalls auch in Zukunft unsere Arbeit den Bürgern widmen, statt bei Alibiveranstaltungen der Bezirksführung unsere Zeit zu vergeuden“, so Schimanek abschließend.

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