Sicherungshaft: WIFF-Fragen sorgen für österreichweites Aufsehen.

Nach einem „Kronenzeitung“-Bericht vom 5. Jänner, wonach ein afghanischer Asylant in alkoholisiertem Zustand (1,35 Promille) in Wien sein Auto einfach auf einem Gehsteig geparkt und danach einschreitende Polizeibeamte mit den Worten „Ich bringe euch alle um!“ bedroht hatte, gingen an den Floridsdorfer Stammtischen – und wohl nicht nur dort – die Wogen der Erregung hoch.

„Wir haben auf unserer Homepage&Facebook (wiff21.at) die Meinung der Bevölkerung zu dem Fall veröffentlicht und angesichts des Vorfalls auch den neu gekürten Bundeskanzler Kurz (ÖVP) an die im Regierungsabkommen mit den Grünen fixierte ‚Sicherungshaft‘ erinnert. Dass unsere diesbezüglichen Fragen, die inhaltlich gleichlautend auch von vielen Floridsdorfer Bürgern an uns gerichtet wurden, auf ein derartiges und vor allem österreichweites Echo stoßen (siehe „Kronenzeitung“ vom 8. und 9. Jänner), haben wir allerdings nicht erwartet“, freuen sich die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald über die große Akzeptanz.
„Wir widmen unsere Arbeit zwar hauptsächlich den Floridsdorferinnen und Floridsdorfern und den Problemen in unserem Bezirk, dennoch werden wir aber bei etwaigem Bedarf stets auch auf einen Blick ‚über den Tellerrand‘ nicht verzichten“, so die beiden Bezirkspolitiker abschließend.