Skandalös: Politik verordnet Polizei Samthandschuhe im Kampf gegen Drogendealer

Skandalös: Politik verordnet Polizei Samthandschuhe im Kampf gegen Drogendealer. WIFF fordert: Haft – Verfall des Asylstatus – Abschiebung.

Drogen1 Die Großzügigkeit von Politik, „Gutmenschen“ und in der Folge der Justiz gegenüber Drogendealern hat zuletzt vor allem entlang der U6 zu einer „Explosion“ des geradezu öffentlich praktizierten Handels vornehmlich durch Schwarzafrikaner, Marrokaner, Afghanen oder Kosovoalbaner geführt. Kein Wunder, dürfen diese Leute ja bekanntlich erst dann festgenommen und in Haft gebracht werden, nachdem sie zum dritten Mal gewerbsmäßig beim Dealen  bzw. einmal mit einer entsprechend großen Menge an Suchtgift erwischt worden sind.

U-6

U-6-1Jörg2-2016-KopieOssi-neu2
„Kein Wunder, wenn die massenhaft auftretenden Dealer der Polizei regelmäßig die lange Nase drehen, tagtäglich an den U-Bahn-Stationen oder oft sogar in der Nähe von Schulen ihr Gift mehrheitlich an Jugendliche verscherbeln und so ganz nebenbei unter dem Schutzmantel sogenannter NGO’s regelmäßig die Mindestsicherung kassieren“, ärgern sich die beiden Floridsdorfer WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald. Sie fordern die Vertreter aller Parlamentsparteien und vor allem den Justizminister auf, umgehend gesetzliche Maßnahmen zu treffen, damit Polizei und Justiz endlich rigoros gegen diese Banden vorgehen können. „Drogenhandel ist kein Kavaliersdelikt. Asylwerber, die ja vor allem unsere Jugend vergiften, haben in Österreich nichts verloren, außer in Gefängnissen. Sie müssen den Asylstatus umgehend verlieren und nach Verbüßung ihrer Haftstrafen sofort abgeschoben werden“,  so die beiden Bezirkspolitiker abschließend.