Sondersitzung der Floridsdorfer Bezirksvertretung zum Thema „Straßenprostitution“

Mittwoch, 20. August: Sondersitzung der Floridsdorfer Bezirksvertretung zum Thema „Straßenprostitution“.
WIFF bringt Resolution mit der Forderung nach „Sperrzone Strebersdorf“ und totalem „Straßenstrichverbot in ganz Wien“ ein.
Nach massivem Druck von WIFF – Wir für Floridsdorf, Wirtschaftstreibenden und Anrainern findet am Mittwoch, 20. August, eine Sondersitzung der Bezirksvertretung Floridsdorf zum Thema „Straßenprostitution im Strebersdorfer  Gewerbe- und Industriegebiet“ statt. WIFF – Wir für Floridsdorf hat für diese Sitzung eine Resolution zur Abstimmung eingebracht, wonach das gegenständliche Gebiet (Marchfeldkanal / Einzingergasse / Vohburggasse / Parkplätze nächst dem Segelhafen / Scheydgasse / Bereich S-Bahn-Station „Strebersdorf“ / Autokaderstraße) von der Polizei zur Verbotszone erklärt werden soll.

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Weiters wird in der Resolution die Wiener Stadtregierung zu einer Änderung der „Wiener Prostitutionsgesetzes“ aufgefordert, wonach die Straßenprostitution in ganz Wien untersagt werden soll. „Prostituierte können ihrem Gewerbe durchaus in Laufhäusern und in den dafür vorgesehenen Etablissements nachgehen, stehen damit nicht so unter der Kontrolle der Zuhälter wie auf der Straße und finden dort auch die notwendigen hygienischen Voraussetzungen“, so die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald.

In den vergangenen Wochen wurde die WIFF-Unterschriftenaktion für ein Verbot des Straßenstrichs in Floridsdorf bereits von zahlreichen Bezirksbewohnern und Wirtschaftstreibenden samt deren Mitarbeitern unterzeichnet. Die Listen liegen in den Strebersdorfer Geschäften, Gastlokalen und Banken auf und können auch von der WIFF-Homepage www.wiff21.atheruntergeladen werden.

WIFF-Parteiobmann Hans Jörg Schimanek: „Schon einmal ist es uns gemeinsam mit 13.877 Bezirksbewohnern gelungen, mit einer Unterschriftenaktion die vorgesehene Sperre der Polizeiinspektion Strebersdorf zu verhindern. Ein ähnliches Ergebnis würde mit Sicherheit diesmal auch die Wiener Stadtregierung im Interesse der Bürger zum Handeln bewegen“.

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