SPÖ-Vertreter von allen guten Geistern verlassen: Vorwürfe gegen WIFF, „gegen Asylanten-Info-Veranstaltungen mobil zu machen“ nur peinlich bis lächerlich

SPÖ-Vertreter von allen guten Geistern verlassen: Vorwürfe gegen WIFF, „gegen Asylanten-Info-Veranstaltungen mobil zu machen“ nur peinlich bis lächerlich.
„Jetzt sind der SPÖ-Floridsdorf in der Asylantenfrage vollends die Sicherungen durchgebrannt. Mit ihrem jüngsten Vorwurf, WIFF würde gegen Info-Veranstaltungen zu den Asylanten-Unterkünften in der Siemensstraße (600 Personen) und Gerasdorfer Straße / Grellgasse (120 Personen) ‚mobil machen‘, geben sich die Herrschaften vollends der Lächerlichkeit preis. Immerhin waren es doch wir von WIFF, die das ‚Geheimnis‘ um die neuen Flüchtlingsunterkünfte – sehr zum Leidwesen von BV Papai&Co. – öffentlich gemacht, die Bevölkerung informiert und auch sofortige Informationen seitens des Bezirksvorstehers eingefordert haben“, reagieren LPO Hans Jörg Schimanek und Klubobmann Ossi Turtenwald (beide WIFF, kleines Bild) auf eine diesbezügliche Presseaussendung der Bezirks-SPÖ.

„Ohne unsere Aktivitäten würde es wohl auch heute noch keine Ansätze einer Bürgerinformation geben. Die Bevölkerung hat aber das absolute Recht darauf, die erste sich bietende Gelegenheit – etwa heute um 18.30 Uhr in der Ruthnergasse 56 – 60 – wahrzunehmen, um von BV Papai Aufklärung über den Sachverhalt und das bisherige Stillschweigen seitens der Bezirksspitze einzufordern“, so die beiden WIFF-Bezirksräte abschließend.

Flüchtlinge-Siemensplusdiez