Sponsoren sorgen für WIFF-Wahlwerbung

Während andere Parteien Millionen an Steuergeld für ihre mehr oder weniger geglückte Wahlwerbung ausgeben und sich mittels Feuerzeug oder Kugelschreiber (finanziert ohnehin von den Steuer zahlenden Österreicherinnen und Österreichern) beim „Wahlvolk“ liebkind machen wollen, wird die Wahlwerbung von WIFF durch private Sponsoren finanziert:

• Zwei Transparente (von denen eines beim Leopoldauer Platz einer SPÖ-Anzeige zum Opfer fiel).
• Vier Großplakate (von denen zwei an bzw. später nächst der Ecke Katsushikastraße / Brünner Straße
trotz rechtsgültigem Mietvertrag ebenfalls den Interventionen der SPÖ-Floridsdorf und ihres Obmannes,
Wohnen-Stadtrat Ludwig, zum Opfer fielen. Dabei scheuten die Genossen nicht einmal davor zurück
den Magistrat zu instrumentalisieren).
• 26 Dreiecksständer (obwohl wir 40 solcher Ständer von einem Sponsor zur Verfügung hatten, wurden
WIFF vom Magistrat lediglich 26 Standorte genehmigt.
• 30 einfache Plakatständer aus Holz.
• Ein sechs Meter langer Anhänger, beklebt mit unserer WIFF-Werbebotschaft. Hier hat uns ein Sponsor
nicht nur den Anhänger zur Verfügung gestellt, sondern auch gleich für ein Wunschkennzeichen gesorgt:
W-WIFF21!
• Zwei mobile Werbestände, mit denen das WIFF-Team durch den Bezirk tourt.

Anhänger1

Anhänger2

„Unser größter Werbeträger war und ist aber unsere Arbeit, die wir seit Gründung von WIFF vor sechs Jahren dem Bezirk und seinen Bewohnern widmen“, sind die beiden WIFF-Spitzenkandidaten Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald überzeugt und erhoffen sich am 11. Oktober nicht nur einen deutlichen Stimmenzuwachs für die Bezirksvertretung, sondern auch mittels eines Grundmandates den Einzug in den Wiener Gemeinderat.