Spundagasse: Acht Ausländer illegal in Genossenschafts-Kleinwohnung –  Nach Anrainerbeschwerden machte WIFF dem Spuk ein Ende

„Der tägliche und nächtliche Lärm ist unerträglch, bitte helfen Sie uns!“ – mit diesen Worten ersuchten Anrainer WIFF um Unterstützung, nachdem in eine kleine Genossenschaftswohnung in der Spundagasse 14 über Nacht acht Ausländer eingezogen waren. „Eine Überprüfung ergab, dass an dieser Adresse lediglich eine Person behördlich gemeldet ist und zwar schon seit Übergabe der Anlage. Daher haben wir kurzerhand die Kripo über den Sachverhalt informiert“, berichtet WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek. „Und die Beamten staunten nicht schlecht. Bei den lautstarken Bewohnern handelte es sich um Asylwerber, von denen der Wohnungsmieter, der sich fast das gesamte Jahr nicht in Wien aufhält, laut eigener Aussage keine Ahnung hatte. ‚Vermieterin‘ der Wohnung war dessen Putzfrau“, so Schimanek, der sich bei der Kripo und den Beamten der Fremdenpolizei auch namens der betroffenen Anrainer für das rasche Einschreiten bedankte und meint: „Die Asylwerber haben die Wohnung umgehend verlassen. Es ist nur zu hoffen, dass sie von der Putzfrau den widerrechtlich verlangten ‚Mietzins‘ wieder rückerstattet erhalten haben. Jetzt ist jedenfalls wieder Ruhe in der Spundagasse 14“.Spundag.-Ausl.