Stadtrat Ludwigs (SPÖ) Versprechungen: „Versprochen – gebrochen!“

Nach wie vor warten zahlreiche behinderte Menschen in Wiener Gemeindebauten trotz großkundiger Politversprechen auf ihre Rollatorboxen.

Weil das neue Feuerpolizeigesetz in Wohnhäusern u. a. auch die Freihaltung sämtlicher Fluchtwege verlangt, dürfen seit Herbst 2016 auch gehbehinderte Mieterinnen und Mieter in Gemeindebauten ihre Rollatoren nicht mehr wie bisher in den Stiegeneingängen abstellen. Viele von ihnen waren dadurch sozusagen in ihren „vier Wänden gefangen“.
WIFF–Wir für Floridsdorf brachte diese unhaltbaren Zustände damals an die Öffentlichkeit und umgehend meldete sich auch Wohnen-Stadtrat Ludwig zu Wort. In einer Presseaussendung versprach der SPÖ-Politiker, dass alle Gemeindemieter bei Bedarf einen „Rollator-Parkplatz“ bekommen würden. „In einigen wenigen Fällen hat das auch funktioniert, aber dann herrschte von Seiten Ludwigs Funkstille. Und viele Betroffene warten noch heute auf die lautstark versprochenen Rollator-Abstellplätze und Boxen vor den Stiegeneingängen und sind beim Hinunter- und Hinauftragen ihrer Gehhilfen von und zu ihren Wohnungen auf fremde Hilde angewiesen. Über die aber nicht jeder verfügt!“, ärgert sich auch WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald. „
Auch wir von WIFF sind auf Ludwigs Versprechungen hereingefallen und haben ihm sogar öffentlich für seinen Einsatz gedankt. Wenn der Stadtrat nicht vollends unglaubwürdig werden will, muss er jetzt umgehend aktiv werden!“, fordert der Bezirkspolitiker. Er verlangt von Wiener Wohnen, dass alle Wiener Gemeindemieter mittels einer der vielen üblichen Postwurfsendungen umgehend darüber informiert werden, wo und wie man sich möglichst einfach für einen Rollator-Parkplatz oder eine Box anmelden kann.
Sie sind auf fremde Hilfe angewiesen, wenn sie mit ihren Rollatoren über die Stiegen von und zu ihren Wohnungen gehen wollen. "Wir sind zwar längst angemeldet, warten aber nach wie vor vergebens", so diese Gemeindemieterinnen in der Großfeldsiedlung zu WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald.

Sie sind auf fremde Hilfe angewiesen, wenn sie mit ihren Rollatoren über die Stiegen von und zu ihren Wohnungen gehen wollen. „Wir sind zwar längst angemeldet, warten aber nach wie vor vergebens“, so diese Gemeindemieterinnen in der Großfeldsiedlung zu WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald.

Weil sie beim Schleppen ihres Rollators über die Stufen zu Sturz kam, zog sich diese Gemeindemieterin aus Floridsdorf einen Obersche

Weil sie beim Schleppen ihres Rollators über die Stufen zu Sturz kam, zog sich diese Gemeindemieterin aus Floridsdorf einen Obersche

Weil sie beim Schleppen ihres Rollators über die Stufen zu Sturz kam, zog sich diese Gemeindemieterin aus Floridsdorf einen Obersche

Weil sie beim Schleppen ihres Rollators über die Stufen zu Sturz kam, zog sich diese Gemeindemieterin aus Floridsdorf einen Obersche

Sie sind auf fremde Hilfe angewiesen, wenn sie mit ihren Rollatoren über die Stiegen von und zu ihren Wohnungen gehen wollen. "Wir sind zwar längst angemeldet, warten aber nach wie vor vergebens", so diese Gemeindemieterinnen in der Großfeldsiedlung zu WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald.

Sie sind auf fremde Hilfe angewiesen, wenn sie mit ihren Rollatoren über die Stiegen von und zu ihren Wohnungen gehen wollen. „Wir sind zwar längst angemeldet, warten aber nach wie vor vergebens“, so diese Gemeindemieterinnen in der Großfeldsiedlung zu WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald.