Stadtwildnis macht ihrem Namen „alle Ehre“

Gestaltete Grünfläche zwischen Möbelhaus Ludwig, Prager Straße, und den GESIBA-Bauten, Rudolf Virchow-Straße, werden zur Müllhalde umfunktioniert.

Gedacht war die gestaltete Grünfläche mit Baum- und Strauchbewuchs ursprünglich als Grünstreifen zwischen der Prager Straße und den GESIBA-Genossenschaftsbauten. Geworden ist das Areal zu einer „Mistg’stätt’n“, wie Bilder zeigen.

Wer ist für Stadtwildnis verantwortlich?

WIFF -Vorstandsmitglied Nicole Rottensteiner will jetzt wissen, wer für diese mit dem mit der sinnigen Bezeichnung „Stadtwildnis“ benannten Grünstreifen verantwortlich ist. Denn die Beschwerden häufen sich, dass dieses Areal nicht nur als wilde Mülldeponie (siehe Fotos), sondern immer häufiger auch als „öffentliches WC“ genutzt wird.

Rottensteiner: „Ursprünglich soll sich die GESIBA für die Säuberung der ‚Stadtwildnis‘ bereit erklärt haben, doch außer der jährlichen Reinigungsaktion der SOS-Kinderdorffamilien aus der Anton Bosch-Gasse gibt es dort keierlei Aktivitäten. Jetzt soll sich einmal Umweltstadträtin Sima (SPÖ) ins Zeug legen!“

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