Stammersdorf: Wohnbauprojekt als „Siedlerschreck“

Nach der „Verstaubung“ ihrer Häuser, Gärten und Pools durch einen Gebäudeabbruch in der Stammersdorfer Straße nächst dem Friedhof fürchten Anrainer jetzt um den Erhalt des auf dem Grundstück noch vorhandenen Baumbestandes.

„Gegen eine maßvolle Bebauung entlang der Stammersdorfer Straße ist ja nicht einzuwenden, aber auch in unserer Grüngegend wollen wir jeden Baum erhalten“, so Anrainer bei einem gemeinsamen Lokalaugenschein mit WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek, der zuvor schon wegen der Staubbelastung bei dem zum Porr-Konzern zählenden Abbruchunternehmen interveniert hatte.
 
Schimanek dazu: „Wir haben zur Beweissicherung die auf dem Areal noch vorhandenen Bäume fotografiert und auch die Firmenleitung ersucht, beim Abtransport des noch vorhandenen Abbruchmaterials für eine entsprechende Bewässerung und damit Staubreduzierung zu sorgen“.
– Fotos: Franz Hödl.