Strafzettelorgie: WIFF fordert Vassilakou, MA 28 & 46 auf, geeignete Bereiche als Schrägparkzonen zu markieren

Nach Strafzettelorgie für Schrägparker in der Siemensstraße, Ruthnergasse und Peitlgasse in Floridsdorf:
WIFF – Wir für Floridsdorf fordert Vizebürgermeisterin Vassilakou, die MA 28 und die MA 46 auf, geeignete Bereiche auch als Schrägparkzonen markieren zu lassen.
Die jüngste Strafzettelorgie der Parksheriffs in Floridsdorfer Straßen und Gassen hat bei vielen  betroffenen Autofahrern Empörung ausgelöst. Vor allem deshalb, weil auch in Bereichen, die zwar ausreichend Platz für Schrägparker bieten, jedoch nicht als Schrägparkzonen markiert sind, eifrig gestraft wurde. „Nur weil wir die Parksheriffs bei ihrer Tätigkeit fotografiert und betroffene Autofahrer aufgefordert haben, umgehend bei Bezirk und Magistrat telefonisch Beschwerde einzulegen, wurden die Strafzettel in der Siemensstraße und Ruthnergasse nach einer Stunde wieder eingesammelt“, so WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald.Siemens-Parken1 Kopie
Man dürfe jetzt aber nicht den Parksheriffs die Schuld an diesen Fehlleistungen zuschreiben, sagt Turtenwald. „Die Leute wurden von ihrer Dienststelle zum Strafen vorsätzlich in diese Bereiche geschickt „. – WIFF für Floridsdorf fordert daher Vizebürgermeisterin Vassilakou, die MA 28 und die MA 46 dazu auf, jene nicht gekennzeichneten Bereiche auf Wiens Straßen, die ein problemloses Schrägparken ermöglich, umgehend auch als Schrägparkzonen zu markieren. „Statt Strafen und mutwilliger Parkplatzvernichtung sind angesichts der nach wie vor steigenden Einwohnerzahl in Wien alle Möglichkeiten zur Schaffung von zusätzlichem Parkraum zu nutzen!“, so der Bezirkspolitiker abschließend.

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