Straßenstrich in Floridsdorf: Bezirksvorsteher „setzt sich in die Nesseln“…

„In die Nesseln gesetzt“ hat sich Bezirksvorsteher Papai mit seiner Forderung nach einer zeitlichen Begrenzung des Straßenstrichs in Floridsdorf. „Zahlreiche empörte Anrufe im WIFF-Büro und viele persönliche Gespräche mit uns beweisen, dass der Floridsdorfer Bevölkerung die Straßenprostitution keinesfalls egal ist“, antwortet WIFF-Parteiobmann Hans Jörg Schimanek auf einen diesbezüglichen Vorschlag des neuen Floridsdorfer Bezirksvorstehers.
„Wir treten im Interesse unserer Bevölkerung und vor allem der Kinder und Jugendlichen dafür ein, dass Prostitution zwar grundsätzlich nicht verboten, aber ausschließlich in den zahlreichen Wiener „Laufhäusern“ u. ä. betrieben werden soll. Floridsdorf und – so meine ich – auch kein anderer Wiener Bezirk braucht öffentliche Prostitution auf den Straßen!“, so Schimanek abschließend