Straßenstrich in Floridsdorf: Schon am Nachmittag warten in der Einzingergasse Prostituierte am Fahrbahnrand auf Freier

Straßenstrich in Floridsdorf: Schon am Nachmittag warten in der Einzingergasse Prostituierte am Fahrbahnrand auf Freier. WIFF: „Wo bleiben der Bezirksvorsteher, Gesundheitsbehörden und Polizei?“ Peinlicher Bezirksvorsteher Papai will nur „zeitliche Eingrenzung der Prostitution in Einzingergasse“!

Da die Prostituiertenszene/Straßenstrich im tschechischen Grenzgebiet zu Österreich überhand genommen hat und nach massiven Protesten der dortigen Bevölkerung nunmehr von den Behörden und der Politik bekämpft bzw. in Freudenhäuser gedrängt wird, weichen die tschechischen Zuhälter mit ihren Damen nunmehr nach Österreich und seit kurzem auch nach Floridsdorf aus.

„Tatort“: Die täglich von tausenden Autofahrern (zum Teil Kindertransporte von und zu den Strebersdorfer Schulen) frequentierte Einzingergasse (Verbindung zwischen Donauufer-Autobahn und Prager Straße). Schon am frühen Nachmittag findet man dort am Straßenrand leicht bekleidete, Kußhändchen werfende, winkende Prostituierte.

Bezirksrat Hans Jörg Schimanek (WIFF): „Ich fordere die Wiener Stadtregierung und die Polizei auf, hier umgehend einzuschreiten. Allein die Belästigung der Bürger und das Fehlen jedweder hygienischer Voraussetzungen müßten doch Grund genug sein, diese Zustände umgehend zu beenden. Wenn diese Damen ihrem angeblich ‚ältesten Gewerbe der Welt‘ nachgehen wollen, sollen sie das in den amtlich kontrollierten sogenannten Laufhäusern ausüben. Der Straßenstrich hat weder in Floridsdorf noch in ganz Wien etwas zu suchen!“

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Als nachgerade peinlich bezeichnet WIFF-Parteiobmann Schimanek die Stellungsnahme des Bezirksvorstehers Papai zum neuen Straßenstrich in Floridsdorf „Herr Papai soll den Floridsdorferinnen und Floridsdorfen nicht die Gesetzeslage erklären, sondern alles daran setzen, dass unserem Bezirk der Straßenstrich erspart bleibt. Jahrzehntelange Alleinherrschaft der SPÖ in Floridsdorf hat uns ein massives Geschäftesterben beschert, dafür breitet sich jetzt im Bezirk die Straßenprostitution aus!“, so Schimanek abschließend. Huren2