Straßenstrich: Prostituiertenvertreter gegen Sexboxen – „wegen schlechter Hygienebedingungen“…

Die von WIFF-Wir für Floridsdorf im Zusammenhang mit dem von einer großen Bevölkerungsmehrheit vehement abgelehnten Straßenstrich in Strebersdorf ins Gespräch gebrachten „Sexboxen“ auf gesperrten Plätzen (siehe Dortmund oder Zürich) werden jetzt von sogenannten „Prostituiertenvertretern“ abgelehnt. U. a. „wegen schlechter Hygienebedingungen“, so laut der Zeitung „HEUTE“ vom 11. September, Seite 20,  ein gewisser Christian Knappik von sexworker.at.
„Offenbar haben sich die Standesvertreter der Prostituierten in Strebersdorf noch nicht so genau umgesehen, sonst müssten sie doch wissen, dass gerade für die Damen und deren Freier in diesem Gewerbe- und Industriegebiet wahrhaft chaotische und menschenunwürdige Hygienezustände herrschen und die Straßenprostitution unter derartigen Umständen raschest untersagt werden muß“, so die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald, die Initiatoren der bis Ende Oktober laufenden „Unterschriftenaktion gegen die Straßenprostitution in Floridsdorf“.
„Wir freuen uns, dass Stadträtin Frauenberger unseren Vorschlag aufgegriffen hat, mit Steuergeldern dürfen derartige Sexboxen nicht finanziert werden. Ebenso abzulehnen sind die täglichen morgendlichen Sonderreinigungsaktion der MA 48 im ‚Strichgebiet‘ ud teilweise auch von der Machfeldkanal-Betriebsgesellschaft auf Steuerzahlers Kosten. Dies kann nur durch die Verhängung einer polizeilichen Sperrzone in Strebersdorf erreicht werden“, sind die beiden WIFF-Bezirkspolitiker überzeugt.
Abschließen der WIFF-Parteiobmann Hans Jörg Schimanek an sexwork.at und die Wiener Stadtpolitiker:  „Da die Prostituiertenvertreter und auch die hohe Rathauspolitik von den tatsächlichen hygienischen Verhältnissen am Strebersdorfer Straßenstrich – kein WC, keine Waschgelegenheit – null Ahnung haben, präsentieren wir Ihnen im Anhang einige Bildbeweise“…
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