Strebersdorfer Friedhof: Zustände nicht länger akzeptabel – Wege müssen vor allem zum Schutz der älteren Friedhofsbesucher endlich saniert werden

Strebersdorfer Friedhof: Zustände nicht länger akzeptabel – Wege müssen vor allem zum Schutz der älteren Friedhofsbesucher endlich saniert  werden.

„Die Wiener Friedhöfe GmbH ist wirklich zum ‚Schmeissen‘!“ – dieser nicht gerade noblen Ausdrucksweise bediente sich ein regelmäßiger Besucher des Strebersdorfer Friedhofs auf dem Anrufbeantworter von WIFF – Wir für Floridsdorf. Leider  ist der Ärger dieses – und vermutlich vieler anderer – Friedhofsbesuchers nur zu gut verständlich. Wie ein Lokalaugenschein von WIFF-Vorstandsmitglied Erich Kohlhofer ergab, sind die Zustände auf den Wegen des Strebersdorfer Friedhofs tatsächlich katastrophal. „Dabei wären wir vorerst ja schon mit einer Sanierung des Mittelweges zufrieden“, sagen die Friedhofsbesucher.

Friedhof-Streb-1 Kopie

Erich Kohlhofer: „Einige Wege, vor allem auch der Mittelweg, gleichen tatsächlich einer Kraterlandschaft und sind schon bei Schönwetter speziell für ältere und vielleicht sogar gebrechliche Besucher nur schwer begehbar. Im Winter, bei Schneelage, sind Stürze und Verletzungen vorprogrammiert!“

WIFF – Wir für Floridsdorf ersucht alle Besucher des Strebersdorfer Friedhofs, bei etwaigen Stürzen und Verletzungen umgehend Kontakt mit uns aufzunehmen. WIFF wird den Betroffenen bei der Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen gegen die Friedhöfe Wien gerne behilflich sein.

Unsere Adresse ab 1. September:  Weisselgasse 8, Ecke Brünnerstraße (ehemals Gasthaus „Lena“)
Kontakttelefon: 0681 / 102 03 718