Streit um Alkoholverbot auf „Sandler“-Hot Spots: WIFF-Vorstöße für Verbot von Alk-Konsum in der Öffentlichkeit auf dem Franz Jonas–Platz von SPÖ&Co. bisher stets abgelehnt

Was in Salzburg, Innsbruck und anderen österreichischen Städten oder nunmehr auch in Nürnberg gut funktioniert, wird in Wien von der rot&grünen Stadtregierung – siehe Priestern – und deren „Ausläufern“ in Floridsdorf strikt abgelehnt: Das von WIFF bereits mehrfach geforderte Verbot des Konsums alkoholischer Getränke in der Öffentlichkeit Im Bereich Franz Jonas-Platz, ausgenommen selbstverständlich im gastronomischen Bereich bzw. der Ausschank von Bier am Würstelstand.

Für Bezirksvorsteher Papai ist die Erlassung eines solchen Verbots nicht erforderlich, die Szene würde sich nur verlagern. – „Die Überlegung, dass der Schnellbahnhof und der Franz Jonas-Platz täglich für zehntausende Passanten sozusagen den ‚Empfangsbereich‘ unseres Bezirkes darstellt und es ganz einfach nicht toleriert werden darf, dass sich die Passanten schon bei den ersten Sonnenstrahlen mit „dank“ aus dem Supermarkt mitgebrachtem Bier, Wein und Schnaps stark gezeichneten ‚Alkoholleichen‘ konfrontiert sehen müssen, scheint Papai fremd zu sein“, kritisieren die WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald den SPÖ-Bezirksvorsteher. „Hier sollte noch vor dem Frühjahr etwas geschehen, will man der weiteren Verslumung unseres Bezirkszentrums entgegen wirken!“


WIFF-Appell an Bezirksvorsteher Papai: „Ersparen Sie heuer den Passanten auf dem Franz Jonas-Platz solche Szenen!“