Teure Ex-Politiker: SPÖ-Anfrage wird zum „Schuss ins eigene Knie“…

Eine parlamentarische Anfrage der SPÖ und ihres Sicherheitssprechers Einwallner betreffend den aufrechten Personenschutz für Ex-Politiker dürfte vermutlich nicht besonders gut überlegt worden sein. Auslöser dieser Anfrage war für die SPÖ der türkise Ex-Kanzler Kurz (siehe auch ein Bericht der Tageszeitung „Heute“). „

Weil die SPÖ sich aber nicht nur auf Kurz beschränken sondern allgemein wissen will, welche Ex-Regierungsmitglieder weiterhin vom Steuerzahler finanzierte Personenschützer haben, dürfte die eine oder andere Oppositionspartei in der Folge wohl auch den „roten“ Ex-Bundespräsidenten Heinz Fischer vor den Vorhang holen“, ist WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek überzeugt.
 
Immerhin werde der Ex-Bundespräsident ja von zwei Chefinspektoren des Verfassungsschutzes und einem ‚Springer‘ rund um die Uhr beschützt. Zudem werden Fischer und seine Ehefrau wegen Jahrzehnte langem Fahrpraxismangel bzw. Fehlens eines Führerscheins (Aussage von Margit Fischer im November 2015 in der Ö3-Sendung ‚Frühstück bei mir‘) immer und überall hin in einem Polizei-Dienstfahrzeug chauffiert – auch zu den regelmäßigen Aufenthalten am Zweitwohnsitz der Fischers im südlichen Niederösterreich. Selbstverständlich auf Steuerzahlers Kosten…