Thayagasse: Baustellentafel hebt 30er-Zone auf – WIFF: „Wir holen Ihre illegal eingehobenen Strafgelder  für Sie wieder zurück!“

Eine falsch aufgestellte Verkehrstafel am Ende der Straßenbaustelle zwischen Ruthnergasse und Thayagasse hat während der mehrere Wochen dauernden Arbeiten das in der Thayagasse bestehende 30km/h-Tempolimit für die Fahrrichtung Nordrandsiedlung heimlich, still und leise aufgehoben.

Die Baufirma hatte nämlich jene Tafel, mit der das Ende der während der Bauarbeiten erforderlichen zusätzlichen 30er-Zone schon ab der Ruthnergasse angezeigt wird, irrtümlich NACH dem mit einer fix angebrachten Tafel angezeigten Beginn der Tempo-30-Zone aufgestellt. Und dieses mobile Verkehrszeichen der Baufirma bedeutet laut Straßenverkehrsordnung nicht mehr und nicht weniger als: „ENDE VON ÜBERHOLVERBOTEN UND GESCHWINDIGKEITSBEGRENZUNGEN“ (siehe StVO). Somit wurde durch dieses mobile Verkehrszeichen die für die Thayagasse geltende 30km/h-Zone zumindest in Fahrtrichtung Nordrandsiedlung aufgehoben.
Da in der Thayagasse häufig verdeckte Radarmessungen der Polizei erfolgen, bietet WIFF jetzt allen Kraftfahrern, die in den letzten Wochen in diesem Bereich wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen (zwischen Tempo 30 und 50 km/h) mit einem Strafmandat „beglückt“ worden sind die Möglichkeit, ihre bereits eingezahlte Geldbuße wieder zurück zu bekommen. WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek: „Betroffene können sich unter der e-mail-Adresse office@wiff21.at bei uns melden und ihre Telefonnummer hinterlassen. Wir melden uns dann zeitnah. Wer das vorgeschriebene Bußgeld noch nicht einbezahlt hat, kann sich ebenfalls gerne bei uns melden“.