Trotz Corona: „Schleck“-Briefmarken weiter im Verkauf – Wo blieb&bleibt Rückholaktion der Post?

Während nach wie vor die Maskenpflicht sowie diverse andere Corona-Sicherheitsvorschriften gelten, werden etwa in Trafiken ohne Bedenken nicht nur selbstklebende, sondern auch noch Briefmarken verkauft, die man vor dem Aufkleben befeuchten muss.

Mangels vorhandenem feuchten Schwamm nutzen dazu viele Briefschreiber ihre an der Zunge befeuchteten Finger oder gar die Zunge selbst. Dass die Verkäufer die Briefmarken zuvor in den Fingern hatten, wird da oftmals vergessen. „WIFF fordert daher ein sofortiges Verkaufsverbot solcher Briefmarken und seitens der Post eine umgehende Rückholaktion“, so Bezirksrat Hans Jörg Schimanek.