Trotz hohem Wohnungsbedarf: In Wiener Gemeindebauten stehen fast 9.000 Wohnungen leer 

Sollte der Floridsdorfer SPÖ-Chef und Wohnenstadtrat Ludwig tatsächlich neuer Wiener Bürgermeister werden, kann sich sein(-e) Nachfolger(-in) „warm anziehen“.

„Das Erbe, das Ludwig hinterlassen würde, ist ein gar schweres. Auch wenn man ihm zugute halten muss, von seinem Amtsvorgänger, dem späteren Kanzler und Parteichef Faymann, ein schlecht bestelltes Haus übernommen zu haben, ist es unter Ludwig bei Wiener Wohnen noch schlimmer geworden“, wissen die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald aus vielfacher Erfahrung nach steten Kontakten mit Gemeindebaumietern. – Sollte Ludwig im Amt aufsteigen, hinterlässt er trotz dringendem Wohnungsbedarf rund 9.000 leer stehende Gemeindewohnungen. Unter anderem in den Floridsdorfer Wohnhausanlagen in Jedlesee, in der Autokaderstraße, Kainachgasse oder in der Siemensstraße usw.  „Statt jedes Fleckchen Grün verbauen zu lassen, sollte doch der vorhandene Wohnraum an die Frau oder den Mann gebracht werden“, fordern daher die beiden WIFF – Bezirkspolitiker.