Trotz Verbot: Taubenfütterer können es nicht lassen

Seit Jahren betätigen sich zwei Damen auf dem Leopoldauer Platz trotz aller Verbote und Aufklärungsversuche von Experten als selbsternannte „Vogelschützer“. Durch exzessive Fütterung werden tagtäglich zur „Fütterungszeit“ Hunderte Tauben angelockt, die als Folge dann Dächer und Gärten vieler umliegender Häuser, ja sogar den Spielplatz eines nahen Kindergartens, mit ihren Exkrementen verschmutzen.

Weder Behörden, noch Bezirkspolitiker und selbst Gerichtsverfahren, konnten das Treiben der „Tierfreundinnen“ bisher stoppen. „Und die Tafel, mit der beim Leopoldauer Teich auf das Fütterungsverbot hingewiesen wird, erweist sich ebenfalls nur als Makulatur“, so WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald. Angesichts der Tatsache, dass durch solche Fütterungen auch Ratten angelockt werden, fordert Turtenwald eine strengere Vorgangsweise der Behörden.

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Fotos: Joschi Tuczai (2)