Unfassbare Entgleisung von SP-Politiker – Klubchef Herzog als „Schutzpatron der Zuhälter

Eine unfassbare Entgleisung im Zusammenhang mit der Diskussion um den neuen Straßenstrich leistete sich ein Floridsdorfer SP-Politiker. Klubchef Bernhard Herzog pöbelt in einer Presseaussendung: „Über Schimaneks Kampagne freuen sich vor allem die Zuhälter. Schimanek macht unbewusst Werbung für den Straßenstrich in Strebersdorf.“ Die WIFF Bezirksräte Schimanek und Turtenwald sind empört: „Vertuschung statt Information – so hat es die SPÖ gerne.“

Präpotent, inkompetent, ahnungslos – aber pöbeln – das kann der SP-Chef offenbar gut. Woran er offenbar keine Sekunde denkt, sind die Interessen der Floridsdorfer Bevölkerung. Denn die Meinung der vom neuen Straßenstrich betroffenen Anrainer ist recht eindeutig – stellvertretend sei hier Herr N. aus der Schwarzlackenau zitiert: „Wir hatten hier nie einen Straßenstrich. Also wollen wir jetzt weder einen  legalen noch einen illegalen.“ Seine Zusatzbemerkungen: „Bitte, meinen Namen nicht nennen. Ihr wisst eh – da krieg ich Probleme mit der SPÖ!“

Dass Herzog einen legalen Straßenstrich für besser als einen illegalen hält, kann WIFF-Obmann Schimanek nicht nachvollziehen: „Es ist erwiesen, dass Laufhäuser für Prostituierte sicherer sind. Und im Übrigen auch lukrativer. Ebenso ist erwiesen, dass ein Straßenstrich weitere Verbrechen nach sich zieht.“ Für WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald ist demnach klar: „Herzog spielt sich als Schutzpatron der Zuhälter auf. Der Mann ist eine Gefahr für Floridsdorf und soll zurücktreten! Für WIFF bleibt nur ein gänzliches Verbot eine Lösung. “

„Eine Unterschriftenliste ist hier nicht wirksam“, meint Herzog. Auch typisch SPÖ und vor allem typisch Herzog, dass er anderen Parteien und BürgerInnen vorschreiben will, was sie dürfen. Wenn es nach ihm geht, nur was der SPÖ in den Kram passt. So ist das Demokratieverständnis der SPÖ im Jahr 2014. Die WIFF-Bezirksräte: „Wie wirkungslos eine Unterschriftenliste ist, haben wir erst vor wenigen Wochen bei unserer Aktion für die Beibehaltung der Polizeistation in Strebersdorf gesehen. Nur durch unsere Aktion und über 13.000 Floridsdorfer Unterschriften bleibt die Polizei in Strebersdorf. Ginge es nach der SPÖ und deren Polit-Bonzen wäre der halbe Bezirk ohne Polizeistation.“

Schimanek abschließend: „Bekanntlich war vor Jahren bei der Diskussion um den Straßenstrich die zum aktuellen Gesetz geführt hat auch SPÖ-Stadträtin Frauenberger für ein Totalverbot. Die Alt-Vorderen der SPÖ müssen jetzt in ihren Gräbern rotieren, ob der Deutungs- und Handlungsweise ihrer Nachfolger!“

 Hier der Link zur SPÖ-Pressemeldung! http://bit.ly/sp_ots

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