Unkraut-Wildwuchs verunstaltet Floridsdorfer Straßen&Gassen:  WIFF-Vorschlag: „Betätigungsfeld für unbegleitete Flüchtlingsjugend und junge Männer“

Der Unkraut-Wildwuchs in vielen Straßen und Gassen Floridsdorfs – und wohl auch in anderen Wiener Bezirken – sorgt vor allem bei Anrainern für immer größeren Ärger. Ein WIFF-Lokalaugenschein der Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald samt Anrainergespräche ergaben, dass es “ bei uns erinnerlich noch nie solche Zustände gegeben hat“ (O-Ton von Beschwerdeführern aus der Puschmanngasse/GFS). „Nicht nur in den von Wiener Wohnen angeblich betreuten Gemeindebauten wuchert das Unkraut, auch manche Straßen und Gassen erinnern geradezu an Vorstadtslums weit im europäischen Osten“, so Turtenwald.

Dazu ein WIFF-Vorschlag, der viele Meinungen  befragter Bürger zusammenfasst:
Auch in Floridsdorf werden zahlreiche unbegleitete jugendliche Asylwerber und noch mehr junge Männer auf Steuerzahlers Kosten betreut und lungern oft den ganzen Tag – weil unbeschäftigt – umher, kommen auch auf dumme Gedanken. Diese Personen könnten πunter Anleitung von Fachleuten der MA 48 etwa bei der Unkrautbeseitigung auf unseren Straßen und Gassen tätig werden.

„Und es ist gar nicht ausgeschlossen, dass viele dieser Flüchtlinge sogar froh wären, sich für die ihnen zu Teil werdenden Leistungen bedanken zu können.“, sind die beiden WIFF-Bezirkspolitiker überzeugt

Unkraut-GFS1

Unkraut-GFS2