Unser Ziel

Dass im Wiener Rathaus für die Wiener Wachstumsbezirke – und damit leider auch für Floridsdorf – das Motto gilt: Wohnraum schaffen auf engstem Raum z. B. (Donaufeld, Stammersdorf usw.), die nötige Infrastruktur dann – wenn überhaupt – Jahre hinten nachhinkt, ist längst kein Geheimnis mehr.
In Wien werden heute Projekte für morgen verwirklicht, allerdings nach Planungen, die oft schon zwanzig Jahre oder länger in den Rathaus-Schubladen schlummerten.

FLORIDSDORF MUSS EIN GRÜNBEZIRK BLEIBEN

Floridsdorf ist eine der grünen Lungen der ganzen Stadt. Aber wie lange noch? Wenn sich die Bürger nicht zur Wehr setzen und alles widerspruchslos hinnehmen, werden bald auch die großen Freiräume zwischen Groß Jedlersdorf, Strebersdorf und Stammersdorf zubetoniert sein.
Und auch das Erholungsgebiet des Bisamberges will man offenbar heimlich still und leise zerstückeln. Angebliche Weingüter etwa vermögender Baumeister mitten in der landwirtschaftlichen Grünzone zeugen ebenso von besten Beziehungen zur Rathausspitze wie das Restaurant des ehemaligen Haubenkochs Gerer, dem die Stadt Wien das Lokal am Bisamberger Magdalenenhof um das Geld der Steuerzahler sozusagen zur Morgengabe gemacht hat. Dass die Zufahrt (Senderstraße) laut einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes an Werktagen von 8 – 18 Uhr und an Wochenenden rund um die Uhr ausschließlich für Anrainer und Wirtschafts- bzw. Lieferfuhren erlaubt ist, scheint weder die Polizei noch Häupl-Freund Gerer und dessen illustre Gäste zu kümmern. Ein von der Stadt Wien ausgewiesener Stadtwanderweg mit Autoverkehr… | …lesen Sie mehr –>


Trotz verbotener Zufahrt haben Bgm. Häupl und Co. ihrem Günstling,
dem Ex-Haubenkoch Gerer, auf dem Bisamberger Magdalenenhof ein
eigenes Restaurant zur Verfügung gestellt. Ist das der erste Schritt zur
„Öffnung“ des Bisamberges für Grundstückspekulanten und „g’stopfte“
Politfreunde?