Vor ATIB-Moschee Rappgasse/Koloniestraße: Muslime missachten Verbotszonen und gefährden damit die Verkehrssicherheit

 Immer dann, wenn in der Moschee des türkischen Religionsvereins ATIB in der Rappgasse/Koloniestraße das Freitagsgebet oder andere Veranstaltungen auf dem Programm stehen, werden von motorisierten Besuchern die vor dem Gebäude geltenden Verkehrsvorschriften einfach „außer Kraft gesetzt“.

Sowohl die Lade- wie auch die absolute Halteverbotszone werden von motorisierten Muslimen ebenso ignoriert, wie eine mittels Bodenmarkierung deutlich erkennbare Verbotszone. „Die Ladezone dient unseren Lieferfirmen, das Halteverbot gewährt unseren Besuchern, Kunden und Mitarbeitern bei der Ausfahrt aus unserem Firmengelände den erforderlichen Einblick in den Querverkehr der Koloniestraße und die durch eine Bodenmarkierung gekennzeichnete Verbotszone an der Ecke zur Rappgasse sichert den in die Koloniestraße einfahrenden Verkehrsteilnehmern ebenfalls die Sicht in den Querverkehr“, so ein verärgerter Mitarbeiter einer dort ansässigen Stempelfirma im Gespräch mit WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek und kritisiert nicht zu Unrecht, dass dieses Verhalten mancher Moscheebesucher offensichtlich auch seitens der Exekutive und der städtischen Parksheriffs  völlig ungestraft bleibt.
„Angesichts solch permanenter Missachtung einzuhaltender  österreichischer Rechtsbestimmungen darf man sich nicht wundern, wenn die angebliche Integrationswilligkeit speziell der türkischen Community bei Frau und Herrn Österreicher immer weniger Glauben findet“, ist Schimanek überzeugt und appelliert an die Moschee-Verantwortlichen, vor ihrer Haustür endlich für Ordnung zu sorgen. „Etwa durch entsprechende Appelle des Imam anlässlich seiner Freitags-Predigten“, so der Bezirkspolitiker abschließend. – Fotos: Joschi Tuczai.