Vor den Augen von Bezirksvorsteher Papai (SPÖ) und Bürgermeister Ludwig: Floridsdorf wird zum Gewalt- und Alk-Hot Spot.

Nicht erst die jüngsten Pressemeldungen lassen immer mehr Floridsdorferinnen und Floridsdorfer zu der Überzeugung gelangen, dass die Entwicklung unseres Bezirkes in da und dort wie auf einer schiefen Ebene abwärts führt. Die Alk-Szene ufert im Bahnhofsbereich Franz Jonas-Platz ebenso aus wie in diversen Parks.

Massenschlägereien und Messerattacken vor allem von Tschetschenen und Albanern oder Gewaltangriffe auf Frauen versetzen die Bürger in Angst und Schrecken. Im Paul Hock-Park konnte die Polizei erst kürzlich den Kampf zweier „ausländischer“ Gruppen samt Kampfhund sogar nur durch Androhung des Waffengebrauchs stoppen, wie Augenzeugen an WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek berichteten.
 
Nach Meinung des WIFF-Bezirkspoltikers und seines Bezirksratskolllegen Ossi Turtenwald trifft an dieser Entwicklung nicht unwesentliche Schuld den nunmehr Ex-Floridsdorfer und Bürgermeister Ludwig (SPÖ) samt seinen „Nichterfüllungsgehilfen“ Bezirksvorsteher Papai (SPÖ).
 
„Während WIFF seit 2013(!) vehement für ein Alkoholverbot im Bezirkszentrum, in allen Parkanlagen sowie im Umkreis des Schulzentrums Franklinstraße eintritt, haben sich Papai und seine Bezirks-SPÖ erst Jahre danach unter dem immer stärker werdenden Druck auch der Öffentlichkeit dieser Forderung angeschlossen. Um dann allerdings im Handumdrehen das ‚Njet!‘ des Bürgermeisters ohne Widerspruch abzunicken“, üben Schimanek und Turtenwald angesichts der jüngsten Vorkommnisse im Bezirk heftige Kritik.
 
„Vor allem Papai als Bezirksvorsteher müsste doch den Mumm haben, namens und im Interesse eines mit Sicherheit Großteils der rund 165.000 Floridsdorferinnen und Floridsdorfer seinem Parteigenossen und Bürgermeister einmal die Stirn zu bieten. Brav und folgsam ‚bei Fuß‘ neben Ludwig herzutrotten, ist gerade in einer für die Entwicklung des Bezirkes immens wichtigen Frage eindeutig zu wenig!“.
– Fotos: Franz Hödl.