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Vorschläge zu Aktivitäten des Bezirksvorstehers von der SPÖ mit einem peinlichen Rundumschlag beantwortet.

„Die chaotischen Zustände in der Bundes-SPÖ scheinen auch auf die Floridsdorfer Funktionärs-Genossen abzufärben. Nur so ist jene „rote“ Presseaussendung, die WIFF einer breiteren Öffentlichkeit als nur den Lesern der SPÖ-Floridsdorf-Internet-Ergüsse nicht vorenthalten möchte (siehe weiter unten), zu erklären“, kommentieren die WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald den jüngsten Ausritt von BV Papai&Co, wobei wieder einmal Papais „verlängerter Arm“, Klubobmann Herzog, an die „PR-Front“ geschickt wurde. –

Tatsächlich hat WIFF bereits im Sommer von der bevorstehenden Schließung der Raiffeisenbank Stammersdorf und vom Ablauf des Pachtvertrages zwischen Raiffeisen und dem Liegenschaftseigentümer per Ende November erfahren. „Wir haben daraufhin mit dem Eigentümer Kontakt aufgenommen wegen der künftigen Situierung eines Bankomat, mussten aber zur Kenntnis nehmen, dass der Eigentümer nur an einer Vermietung des gesamten Areals interessiert ist. Damit war klar, dass jetzt Bezirksvorsteher Papai am Zug wäre, um als Vertreter des Bezirks aktiv zu werden. Da aber von Papai erwähnte Gespräche allein mit der Raiffeisenbank Stammersdorf nicht zielführend sein können, haben wir uns erlaubt, Gespräche namens des Bezirks auch mit BILLA vorzuschlagen mit dem Ziel, nach dem Beispiel vieler SPAR-Filialen auch in der neuen Stammersdorfer BILLA-Filiale (ehemals Zielpunkt) den von der Bevölkerung künftig so dringend benötigten Bankomat zu erwirken; eventuell mit Raiffeisen als Betreiber. Dass die SPÖ-Floridsdorf auf einen sinnvollen Vorschlag dann derart reagiert, ist eigentlich unverständlich“, so Hans Jörg Schimanek.
 
Erheiternd finden er und seine Mitstreiter hingegen die von der SPÖ-Floridsdorf geübte Praxis, WIFF – Wir für Floridsdorf in der einen oder anderen „roten“ Parteiaussendung stets als „Kleinstpartei“ zu titulieren. „Dafür widmet man uns aber überraschend viel Aufmerksamkeit…
 
WIFF verfügt derzeit zwar nur über drei Mandate, aber die haben es ‚in sich‘. Die Genossen scheinen offenbar noch immer nicht realisiert zu haben, dass gerade wir mit unseren – vorerst!!! – nur drei Mandaten im Bezirksparlament oftmals den Ausschlag geben, dass die ‚Großpartei‘ SPÖ nicht einmal mehr gemeinsam mit ihrem grünen Koalitionspartner eine Mehrheit zusammenbringt“, so Schimanek und Turtenwald abschließend.
Aussendung der SPÖ:

SPÖ-Herzog: Gespräche zwischen Bezirk und Raiffeisenlandesbank laufen bereits!

Wien (OTS/SPW) – Aus der Kronen Zeitung vom 4. Oktober 2017 ist zu erfahren, dass die Kleinstpartei WIFF offenbar soeben erfahren hat, dass die Raiffeisen Bank in Stammersdorf schließt. SPÖ-Klubvorsitzender Bernhard Herzog ist verwundert: „Gut, dass jetzt auch das WIFF aufwacht, wenn es um die Geldversorgung der Floridsdorferinnen und Floridsdorfer geht – schlecht, dass ihnen aber nichts einfällt, außer, dass die anderen etwas tun sollen!“

Schon seit längerem ist nämlich die Schließung der Bankfiliale bekannt. Seit August arbeitet das Team des Bezirksvorstehers an einer Lösung, so Herzog: „Bezirksvorsteher Georg Papai hat eine Bezirksrätin seines Vertrauens beauftragt, Gespräche mit der Bank zu führen, damit zumindest ein Bankomat in Stammersdorf betrieben wird. Derzeit laufen diese Gespräche. Wichtig ist, dass der Bankomat rund um die Uhr öffentlich zugänglich ist.“

Insgesamt zeigt sich Herzog erstaunt über die vom WIFF verursachte Zeitungsmeldung. Die WIFF-Partei war bei der Bezirksparlamentssitzung am 13. September 2017 vollständig anwesend. Bei dieser wurde bereits vom Bezirksvorsteher über die Aktivitäten berichtet. „Dies jetzt einzufordern, kann nur bedeuten, dass die WIFF-Partei nicht aufgepasst hat, oder dass man auf einen fahrenden Zug aufspringen möchte, nur um Zeitungsmeldungen zu produzieren. Beides haben sich die Floridsdorferinnen und Floridsdorfer nicht verdient“, so der Floridsdorfer SPÖ Klubvorsitzende Bernhard Herzog.

„Die Menschen in Stammersdorf durchschauen diese nicht ernst gemeinten Aktionen des WIFF. Die WIFF-Politshow hat wohl das Motto: Wenn’s klappt, kann das WIFF behaupten, sie haben den Anstoß dazu gegeben. Wenn’s nicht klappt, kann das WIFF verbreiten, dass nichts zusammengebracht wird“, ist Herzog über die politische Dreistigkeit verwundert.

Bezirksvorsteher Georg Papai und das SPÖ-Team arbeiten mit vollem Einsatz daran, Floridsdorf zukunftsfit zu machen, so Herzog, denn nur ehrliche und harte Arbeit für Floridsdorf zahlt sich aus – Zeitungsmeldung alleine bewirken leider noch nichts.