Während Wiener Bürger auf der Warteliste stehen:  Ausländer bevölkern Gemeindewohnungen

 

Seit in den Stiegenhäusern auch der Floridsdorfer Gemeindewohnhausanlagen Zettel mit der Anzahl der Wahlberechtigten für die BP-Nachwahl ausgehängt sind, häufen sich im WIFF-Büro die Beschwerden darüber, dass in manchen Wohnungen zwar ’sehr viele‘ Personen leben, keine davon aber wahlberechtigt ist. „Bei uns in der Oswald Redlich-Straße in der Großfeldsiedlung gehen in einer Wohnung zwar bis zu fünfzehn Leute aus und ein und es gibt tagtäglich bis spät unerträglichen Lärm, es ist allerdings keine einzige Person als wahlberechtigt ausgewiesen, die Tür Nr. 2 fehlt einfach auf dem Aushang“, so eine Stiegenbewohnerin zu WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald. – Ähnliche Beobachtungen machten Turtenwald und sein Kollege Hans Jörg Schimanek an allen Adressen, die ihnen von Beschwerdeführern genannt worden waren.

„Diese Tatsachen zeigen wieder einmal, was von den Ankündigungen etwa des Floridsdorfer SPÖ-Bezirksobmannes und für Wiener Wohnen hauptverantwortlichen Stadtrates Ludwig zu halten ist, wenn er von ‚Wienerinnen und Wiener kommen bei der Wohnungsvergabe  zuerst‘  schwadroniert. Während heimische Wohnungssuchende Jahre auf der Warteliste stehen, wird seitens der Stadtpolitik mit von den Steuerzahlern finanzierten Gemeindewohnungen schlicht und einfach Mißbrauch getrieben“, sagt WIFF-Landesparteiobmann und Bezirksrat Hans Jörg Schimanek. Er fordert namens WIFF-Wir für Floridsdorf die Mitglieder des Wiener Gemeinderates auf, Ludwig und Wiener Wohnen umgehend zur Beendigung solch unhaltbarer Praktiken anzuhalten.
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