WGKK-Gesundheitszentrum Wien Nord in der Aschenbrennergasse: Schließung des Physikalischen Institutes treibt bei der SP-Bezirksfraktion „seltsame Blüten“

WGKK-Gesundheitszentrum Wien Nord in der Aschenbrennergasse: Schließung des Physikalischen Institutes treibt bei der SP-Bezirksfrakltion „seltsame Blüten“!
Obwohl der WIFF-Antrag, die Schließung des Physikalischen Institutes am WGKK-Ambulatorium Nord wie vorgesehen erst mit Eröffnung des neuen SMZ Nord zu veranlassen, in der Dezember-Sitzung der Bezirksvertretung bereits zurückgezogen worden war, setzte die SPÖ den Fall dennoch auf die Tagesordnung der jüngsten Sitzung der Sozialkommission. Und ließ danach durch BV-Stv. Fitzbauer auch gleich via Facebook die Abwesenheit von WIFF bei dieser Sitzung bemängeln.

WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek an die Adresse von SP-Fitzbauer: „Erstens war dieser unser Antrag nach seiner Zurückziehung im Dezember 2014 bereits obsolet, zweitens waren uns die den Mitgliedern der Sozialkommission durch die eingeladene Leiterin des Ambulatoriums Nord vorgetragenen Erläuterungen zu diesem Thema längst bekannt  – und drittens hatte sich WIFF (in der Sozialkommission – noch – ohne Stimmrecht) für diesen Termin kurzfristig entschuldigt. Uns war nämlich die Arbeit für die Bürger wichtiger, als in der Sitzung bei etwas zuhören zu müssen, dessen Inhalt uns durch ein persönliches Gespräch mit der Chefin des Ambulatoriums bereits seit Dezember des Vorjahres längst bekannt ist. Nämlich dass die Räumlichkeiten des Physikalischen Institutes für eine unbedingt erforderlich Erweiterung des Diabetes-Bereiches genutzt werden sollen!“

Zur allgemeinen Information an Frau Fitzbauer & Genossen:

WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek war zum Zeitpunkt der Sitzung der Sozialkommission zur Unterstützung einer jungen Floridsdorfer Familie mit zwei Kindern als Berater bei einer von der MA 25 veranlassten Mediation gemeinsam mit dem Leiter der MA 25 im Einsatz. Und WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald war zum gleichen Zeitpunkt infolge der ergiebigen Schneefälle mit der Räumung der Gehwege in dem von ihm betreuten Bereich seines Gemeindebaues beschäftigt. Ossi Turtenwald: „Die Sicherheit meiner rund 100 Mitbewohner auf unseren Stiegen war und ist mir deutlich wichtiger  als die Teilnahme an einer Sitzung, bei der WIFF  ohnehin kein Stimmrecht hat . Was sich aber nach den kommenden Wahlen mit Sicherheit ändern wird!“

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